Die besten Serien aller Zeiten!

  • Mal ne paar aktuellere Serien... ob sie auf lebzeiten mit einigen o.g. mithalten können muß sich natürlich erst noch beweisen. ::):


    Weeds Comedy-Sitcom, Aktuell: 4. Staffel (DE: 2. Staffel, 5+6. Staffel bestellt)

    Zitat

    Als der Mann von Nancy Botwin (Mary-Louise Parker) überraschend stirbt, sucht sie einen Ausweg aus ihrer persönlichen Krise, denn nicht nur finanziellen geht es ihr schlecht.


    Doch gerade dieses finanzielle Problem scheint sich zu lösen in dem die Mutter aus der Vorstadt mit dem Verkauf von Marihuana anfängt. Jeder ihrer Nachbarn kauft bei ihr den Stoff, sogar Stadtrat Doug Wilson (Kevin Nealon).


    Sie versucht nun ihr bestes um ihr Geheimnis zu bewahren und die Balance zwischen anstädigem Leben für die Kinder und die Kundschaft bei der Stange zu halten. Das schlimmste ist für sie, dass sie ihrer besten Freundin Celia Hodes (Elizabeth Perkins) nichts sagen kann.


    Sehr inovatives Konzept. Verfolgt man die Serie recht zeitnah (auf EN) beinhaltet sie oftmals sehr aktuelle und nicht selten auch Tabu-Themen, ähnlich wie es vor Jahren über Serien wie zB. Sex and the City gesagt wurde.



    Scrubs - Ärztecomedy-Sitcom, Aktuell: 7. Staffel

    Zitat

    Das Leben angehender Ärzte ist nicht leicht. Das stellen auch John "JD" Dorian, Chris Turk und Elliot Reid Tag für Tag im Sacred Heart Hospital fest. Der Oberarzt Dr. Bob Kelso, ein teuflischer Tyrann, macht alle zur Schnecke, die nicht bei drei auf den Bäumen sind. Der Hausmeister hat es vom ersten Tag an auf JD abgesehen und Dr. Perry Cox ist zwar JDs und Elliots Ansprechpartner, zeichnet sich aber eher durch unbarmherzigen Sarkasmus aus.


    Erst als billiger E.R. Abklatsch gehandelt, zählt Scrubs heute zu den Klassikern unter den Ärzte-Sitcoms. Leider wohl ab der 8. Staffel nicht mehr in Orignialbesetzung (u.A. Hauptdarsteller), weshalb imho die große Gefahr besteht, dass eine weitere sehr gute Serie ihren Charme verliehrt und wohl über kurz & lang nicht über das Mindestziel (7 Staffeln) hinaus kommt. Trotzdem für Nichtkenner eine sehr empfehlenswerte Serie.



    Ed - der Bowlinganwalt - Anwaltcomedy-Sitcom, nach 4. Staffel abgesetzt, Dauersendeplatz auf seit Jahren auf Sat1 (SA ~5Uhr)

    Zitat

    Der New Yorker Anwalt Ed Stevens (Tom Cavanagh) kommt eines Tages früher aus dem Büro, nachdem er gefeuert wurde weil er ein Komma in einem 500-Seiten Vertrag vergessen hatte, und ertappt seine Frau mit dem Postboten.


    Ed fasst den Entschluss zurückzugehen in seine Heimatstadt, nach Ohio. Hier kauft er eine Bowlingbahn und trifft sein Traummädchen von der Highschool, Carol Vessey (Julie Bowen), wieder.


    Die Serie wurde von 2002 bis 2004 gedreht und ist nach der 4. Staffel abgesetzt worden. Es existieren bis heute keine deutschen DVD Versionen und selbst in den USA gibt es diesbezüglich immernoch Musikrechtliche Probleme. Deshalb und auch weil Sat1 der Serie in Deutschland nie wirklich eine Chance gab (Sendetermin ist SA früh um ~5Uhr), ist es äusserst schwer an die komplette Serie heranzukommen (Legalität hin oder her). Trotzdem gilt die Serie unter "Kennern" als sehr gelungen und wer sich erst einmal die Mühe gemacht hat sie regelmässig zu verfolgen, wird mit wunderschön inzinierten "emotionalen Momenten" belohnt. Auch wenn die Serie offiziell als Comedy läuft bietet sie wunderbare Aspekte um über Gott & die Welt nach zu denken. ::D:



    Numb3rs - Krimiserie, Aktuell: 4. Staffel

    Zitat

    Gemeinsam sind die beiden ungleichen Brüder ein unschlagbares Team: Der couragierte FBI-Agent Don Eppes (Rob Morrow) und das introvertierte Mathematik-Genie Charlie (David Krumholtz), den Don bei schwierigen Fällen als Berater engagiert. Denn Charlie kann wissenschaftliche Formeln und Gesetzmäßigkeiten auf die Realität übertragen. So berechnet er beispielsweise aus den unterschiedlichen Tatorten eines Serienkillers dessen möglichen Wohnort, analysiert eine Bankraubserie oder findet über seine Auswertungen die Erklärung für eine rätselhafte Krankheit.


    Mir hat das komplette Konzept einer Krimiserie gefallen. Im Vergleich zu anderen Krimiserien (NCIS, Tatort, etc) ist Numb3rs dank des immer wiederkehrendem mathematischem Lösungsansatz doch etwas Neues & Besonders. Sicherlich aber geschmackssache da nach bald 100 Folgen doch sich vereinzelt die mathematischen Ansätze gleichen. ::):

  • Mal so auf blöd: Ich hab Numb3rs nie gesehen, weil ich irgendwie davon ausging das ganze sei nur ein weiterer CSI Klon. Werden da wirklich halbwegs realistische Szenarien dargestellt oder ist es doch eher - wovon ich bisher ausging - eine weitere Serie, die naturwissenschaft / mathematik auf reinen showeffekt reduziert? Denn dass die dritte Wurzel aus zwei multipliziert mit Pi drittel nichts mit dem Wohnort eines Serienmörders zu tun hat, sollte jedem klar sein.

  • Ich muß zugeben ich habe nen kleinen Fable für Zahlen & so ... aber trotzdem würde ich es so beschreiben:
    Sicherlich gibt es Folgen die an die Grenzen der Glaubwürdigkeit gehen oder sogar darüber hinaus, sicherlich gibt es auch Folgen wo man sich denkt "oh moment dass hatten wir schonmal, is jetzt nur nen anderer Mordfall" (als ich die 3,5 Staffeln mal wieder hintereinander gesehen habe, kommt mir dies so gegen Ende der 2. Staffel vor).
    Trotzdem ist mir keine Krimiserie bekannt die mathematisch Ansätze ganz im Allgemeinen derart gut rüber bringt, vorallem nicht nur in ein paar wenigen Folgen sondern als Hauptaugenmerk in der kompletten Serie über. Die ganze Serie baut auch darauf auf (ein Bruder ist beim FBI, der Andere ist Matheprofessor) und es ist sicherlich nicht abzustreiten dass in der Realität wirklich gewisse mathematisch Aspekte in die Kriminalermittlung einfliessen, zB. die simple Berechnung von Flugbahnen von Kugeln oder die Eingrenzung von Flutwegen die ein LKW-Entführer genommen haben könnte. (habe die Serie jetzt bestimmt 1 Jahr nicht mehr gesehen deshalb fallen mir nicht unbedingt mehr Beispiele ein)


    Ich gucke auch gerne NCIS & Co, muß aber gestehen dass ich zwischen CSI: Miami, Las Vegas, New York, NCIS, etc nicht wirklich großartige "Fallunterschiede" sehe - nur unterschiedliche "Teams". ::):

  • Mir gefällt derzeit Heroes und Smallville noch gnaz gut, wobei Smallville in den letzten 2 Staffeln an Biss verloren hatte.


    Die 2. Staffel Heroes muss sich erst noch beweisen, da sie etwas lahm angefangen hat, aber in Schwung zu kommen scheint. Ich hoffe das wird keine Katastrophe wie 44000... Da konnte man die erste Staffel schauen und die zweite ging dermaßen Steil bergab, dass sie sogar abgesetzt wurde...

    »Arguing on the internet is like running in the special olympics. Even if you win, you're still retarded.«

  • Eureka fand ich bisher (sprich bis ende zweiter staffel, hab dritte noch nicht angefangen zu gucken) auch sehr gut. Gibt oft sehr geniale Situationskomik und die Story selbst ist finde ich auch sehr stimmig. Dazu sehr schöne Charakterisierung der Hauptfiguren und eine stetige Entwicklung der Rahmenhandlung.

  • Stargate SG-1


    Meine absolute Lieblingsserie. Einige der Folgen sind so genial, das ich sie mir sogar mehrmals hintereinander anschauen konnte, ohne das mir langweilig wird. Die letzten 2-3 Staffeln werden etwas langatmig (u.a. weil Richard Dean Anderson verschwindet), dennoch ist es wohl die bis dato am besten gelungene Sci-Fi-Serie, wobei ich gespannt bin wie sich Battlestar Galactica entwickelt.


    Stargate Atlantis


    Ein netter Ableger von SG-1, kommt jedoch nicht an die Genialität des Originals ran. Einige Folgen sind stark, einige schwach, das meiste kann man wohl als durchaus gut bezeichnen.


    Star Trek


    Ich denke man merkt das ich ein riesen Sci-Fi Freak bin. ::D: Voyager, Deep Space Nine, The Next Generation, alles Serien die zu dem besten gehören was es je gab in dem Genre. Deep Space Nine zündet erst etwas spät (ich würde sagen ab Staffel 4, davor ists eher wie ne Weltraum-Soap). The Next Generation besteht vorwiegend aus Folgen, die man alle zusammenhanglos anschauen und trotzdem verstehen kann, was sicherlich eine der Vorzüge dieser Serie ist. Es sind sozusagen viele kleine Filme. Voyager, vermutlich mein Favorit - die charakterliche Tiefe die hier nach und nach entsteht wird meiner Meinung nach von keiner anderen Serie übertroffen, und vorallem die Action kommt hier nie zu kurz. Dann gäbe es da noch Star Trek - Enterprise (Neu): fängt schwach an, wird aber zum Ende hin immer besser. Schade eigentlich das die Serie vorzeitig eingestellt wurde mit Season 4. Und dann gibts da natürlich noch TOS - The Original Series, welche ich leider nicht allzu gut kenne, aber definitiv der Klassiker schlechthin ist und Mitbegründer dieses Genres. Werd ich mir wohl auch mal irgendwann in einer Remastered Version reinziehen. ::):


    BSG - Battlestar Galactica


    Eine unglaublich packende und tiefgängie Serie. Die charakterliche Tiefe die hier bei den Charaktären aufgebaut wird, übertrifft wohl bis dato alles. Die Serie legt großen Wert auf Action und Sex kann man sagen, wobei diese beiden Dinge hier genial miteinander verknüpft werden. Es wurde sozusagen erkannt, was die Zuschauer wirklich wollen, Action und Sex eben - und genau das kriegt man hier. ::D:


    Da gäbe es locker noch einiges mehr, aber das wären im groben meine Favoriten. ::):

  • Stromberg, ich bin auf die 4. Staffel gespannt und den abschließenden Film


    Stargate SG1


    :bier:




    Napoleon trug immer eine rote Weste damit seine Soldaten nicht sehen konnten, wenn er verwundet würde. Adolf H. (österr. Landschaftsmaler & Hobbystratege) trug immer eine braune Hose!

  • eindeutig "Band of Brothers - Wir waren wie Brüder" 
    Von Tom Hanks und Steven Spielberg produzierte Miniserie (10 Folgen) mit realistischer Darstellung einiger der traumatischsten Erlebnisse von Soldaten im 2. Weltkrieg.
    Aus sicht der Easy Company


    Echt zu empfehlen. läuft auch seit 4 Wochen Samstags auf RTL2


    "Ich geb nen fick was du Wichser sagst, wenn du 70kg wiegst und nen Sixpack hast ... denn ein definierter Bauch bei nem Lauch...?
    Is das gleiche wie Titten bei ner ... "

  • hm ich find BoB zu amerikanisch und teilweise unrealistisch, aber im Gesamtpaket find ichs n gelungenes Werk.




    Napoleon trug immer eine rote Weste damit seine Soldaten nicht sehen konnten, wenn er verwundet würde. Adolf H. (österr. Landschaftsmaler & Hobbystratege) trug immer eine braune Hose!