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  • 96 Hours


    Tochter des früheren CIA-Agenten Bryan Mills (Liam Neeson) fliegt mit Freundin zu einer Europa-Reise nach Paris, werden von einem Mädchenhändlerring entführt. Deren Opfer werden mit Drogen zur Prostitution abgerichtet und verkauft; erfahrungsgemäß verschwindet nach 96 Stunden nach der Entführung jede Spur. Mills braust nach Paris, versucht seine Tochter zu retten und wütet dabei rambomäßig herum.


    Ich fand ihn sehr spannend und unterhaltsam. Sobald es in Paris los geht von der "Spannungsdichte" her schon fast wie "Auf der Flucht". Für Fans von CIA-One-Man-Rächer-Rambos auf jeden Fall zu empfehlen ;o)



    Mal kurz meine Meinung zu den anderen, hier vorgestellen Filmen:
    @ Benjamin Button: Fand ich grauslig langweilig und erinnert mich an Effi Briest. Es passiert irgendwie überhaupt nix, für mich keine Höhepunkte erkennbar, es plätschert einfach nur das Leben daher.


    @ Wall-E: Typischer Pixar-Film halt; wer die andern mag, der mag auch den :]


    @ Lord of War: Vor längerer Zeit gesehen, dass ich mich gar nicht mehr an Details erinnere. Aber auf jeden Fall ein Film, den man gesehen haben sollte


    @ Inside Man: Kann mich gar nicht mehr an den Titel erinnern, aber den Inhaltsangaben im Netz zufolge hab ich ihn schon gesehen - fand ich auch sehr gut


    @ Der Vorleser: Also so dramatisch langweilig wie BoP fand ich den jetzt nicht (wenn auch nicht überragend toll)


    @ Slumdog Millionär: Hat mir auch wirklich sehr gut gefallen

  • Jop, guter Film, habe ich auch neulich gesehen. Bisschen übertrieben/viel Action evt, aber wohl Absicht.


    Am Samstag Fast & Furious gesehen:


    War ganz gut, gewohnte Fast & Furious-Qualität, wobei ich nicht sagen würde, es ist der schlechteste. Der Beste ist wohl nachwievor der 1. Teil, gefolgt vom 3. oder 4. (diesem) Teil. Handlung? Keine große, wie immer. ::D: Viele Autos, viele halbnacke Frauen, 'ne dünne Story die sich um den 1. Teil orientiert und ansich für den Film völlig ausreichend ist ... wer auf Popcorn-Kino steht, unbedingt ansehen. ::):
     
    (Deutsch: "Der Mann der niemals lebte" :ugly: )
    Heute auf'm PC angeschaut. Top Film, dreht sich um Terrorismus und die Zustände im nahen Osten. Wieder mal einer der Anti-Terror/Geheimdienst-Action-Filme die sehr realitätsnah und unterhaltend genau das rüberbringen was man sich auch ansonsten trocken im Spiegel durchlesen kann. Hat dabei die gewohnte filmische und schauspielerische Qualität vorzuweisen, die man auch von den anderen ca. fünf Filmen die in den letzten Jahren zum Thema rauskamen, gewohnt ist. Ebenfalls dicke Empfehlung von mir, Leo DiCaprio wird auch immer besser. ::):


  • Männersache. Hab schon sehr viel lustigere Filme gesehen, fand ihn jetzt aber auch nicht langweilig.
    Imo ist er ein bisschen unter bzw in der Gegend von den Erkan & Stefan Filmen anzusiedeln

  • "okay, cheffe macht aus!"


    Also ich fand ihn beim gucken selbst auch nur begrenzt lustig aber im nachhinein konnte ich über einige Szenen doch noch ziemlich schmunzeln. Hätte man nicht versucht krampfhaft eine Geschichte zu erzählen, wäre der Film denke ich mal echt gut geworden.


  • Am Anfang spannend, mysteriös und mitreißend, trotz der ausgelutschten "Mutter tot / gestörte Vater-Sohn-Beziehung"-Geschichte. Doch das Ende hat irgendwie den ganzen Film kaputt gemacht. Keine Ahnung was ich erwartet habe, aber nicht das, was gekommen ist. Jedenfalls nicht so überzogen, vielleicht ein wenig dezenter. Würde ihn mir jedenfalls immer wieder angucken, würde mich aber auch immer wieder über das Ende ärgern. Hat ihn schon noch jemand gesehen?

  • Ich wollte gerade auch 2 Fast 2 Furious 4 und Knowing "vorstellen" aber dann geb ich einfach meinen Senf dazu ab :)


    2 Fast 2 Furious 4:
    Meiner Meinung nach ein wieder gelungener Streifen, Vin Diesel und Paul Walker ergänzen sich wirklich super und es hat Spaß gemacht den Film anzuschauen. Am Anfang fand ich auch den Kommentar von ?Han?, diesen Chinesen da, ganz cool wo er sagte das es in Tokio wohl ganz gut abgehen soll (Vermerk auf Tokyo Drift)


    Knowing:
    Meine Freundin sagte sehr treffen: "Ein Actionfilm der am Ende zu Science Fiction wird".
    Ich fand den Anfang sehr gut, viele gute Szenen und auch das diese kleinen Mysterien (was bedeutet EE etc.) haben mich gefesselt.

    "Sutor, ne ultra crepidam!"


    11.07.2005 Brandir: "Mal einer dem ichs gönne ,) Alleine die 2 Minuten gestern im TS vor dem Turnier waren krank genug um zu sagen "das find ich gut das der hier bleibt ;) "


    5dF63.png

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  • omgomg fiese spoiler /edit

    ich hatte nicht die absicht den film zu sehen. trotzdem musst du hier nicht gleich mit details, besonders nicht mit welchen vom ende des films auflaufen :schlecht: :schlecht: :schlecht:


    need

    funktion! ::]:

  • Schnell die bösen Spoiler wegeditiert! :D

    "Sutor, ne ultra crepidam!"


    11.07.2005 Brandir: "Mal einer dem ichs gönne ,) Alleine die 2 Minuten gestern im TS vor dem Turnier waren krank genug um zu sagen "das find ich gut das der hier bleibt ;) "


    5dF63.png


  • Vorhin im Kino geschaut. Joa, ziemlicher kranker Film wie der Name schon verrät. Fängt quasi nahtlos da an wo der erste Teil aufhört und geht mindestens genauso verrückt weiter. Für Leute die auf seichte, verrückte Unterhaltung stehen, sicherlich 'ne Empfehlung wert, ansonsten ein recht sinnloser Film. ::):


  • grad ausm Kino gekommen und muss sagen der Film is richtig richtig nice , endlich mal bissel mehr über Logan und seine Vergangenheit.


    Freu mich schon richtig auf die Filme die noch folgen werden


    sehr zu empfehlen der Film :super:


    "Ich geb nen fick was du Wichser sagst, wenn du 70kg wiegst und nen Sixpack hast ... denn ein definierter Bauch bei nem Lauch...?
    Is das gleiche wie Titten bei ner ... "

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  • Vorhin gesehen:
     
    Hat jede meiner Erwartungen übertroffen: die Kontinuität im Star Trek-Universum wurde fast gänzlich eingehalten (Uniformen, Raumschiffe, Personen...), die Story bietet Tiefgang und nachvollziehbare Logik - die Technik ist absolut überwältigend; nie sahen die Raumschiffe in Star Trek auch nur entfernt so gut aus wie in diesem FIlm. Der Film ist gewissermaßen gleichzeitig das was die Trekkies forderten, aber kann auch Leute überzeugen die Star Trek bisher kaum kannten. Ein überaus gelungener Neustart einer totgeglaubten Serie und sicherlich einer der Filme des Jahres. Schaut ihn euch an!


  • Hat mich leider sehr enttäuscht. 3/4 des Films sind wirklich einfach schlecht. Wer das Buch kennt, wird feststellen, dass bei dem Film wirklich NULL Spannung aufkommt und zwar nicht, weil man weiß was noch passiert, sondern weil man den extremen Spannungsaufbau aus dem Buch kennt. Alles prasselt auf einen ein und es wirkt alles extrem gezwungen und gestellt. Wie Tom Hanks (dessen gute Rollen wohl nun endgültig einige Jahre zurückliegen) Supermanhaft in Sekundenbruchteile irgendwelche Rätsel löst, die natürlich alles Wegweiser sind, die er mit einem Blick erkennt. Dazu die Musik, die im Grunde gut ist, aber überhaupt nicht zum Rest passt. Man stelle es sich so vor: 2 Opas sitzen im Park und lesen Zeitung und dazu eine brachiale Paukenmusik von Hans Zimmer. Die Zeitabstände zwischen den Ereignissen sind einfach viel zu kurz. Wo man im Buch mit Spannung hunderte von Seiten gelesen hat, wird hier versucht den gleichen Kontext und die gleiche Spannung in 2 Minuten zu erzeugen. Das klappt einfach nicht.
    Einzig das Ende war noch einigermaßen in Ordnung, quasi das letzte Viertel. Dennoch nicht empfehlenswert. :schlecht:

  • Hmm, ich fand Illuminati gut (war am Samstag im Kino). Vieles ist sicherlich Geschmackssache, aber ich fand den Film gelungen und teils auch lehrhaft. Nun ja ... vorallem verglichen zu den Alternativen die gerade im Kino laufen - Terminator schau ich kommenden Samstag, Nachts im Museum ist für mich kein "Kino-Film" der lohnen würde und der Rest ... naja. ::):


    Illuminati war etwas übertrieben stellenweise, aber der Film war alles in allem dennoch gut. Es kommt aber auch immer darauf an, welche Vergleiche man zieht - Vergleiche mit Büchern gehen meist schlecht aus. Es ist jedoch unfair den Filmemachern gegenüber - Filme sind in vielerlei maße begrenzt, wo es Bücher nicht sind: Länge, Budget, Theatralik, Verfügbarkeit von passenden Schauspielern, begrenzte Filmrollen, etc. Hat man vorallem bei Herr der Ringe gemerkt. Selbst eine der besten Verfilmungen, ist "nicht gelungen" wenn man es direkt zum Buch vergleicht und nicht den Film an und für sich bewertet. Ich als Nicht-Kenner von Illuminati beurteile daher nur den Film, und fand ihn gut.