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  • Hm keine Ahnung ob du den gleichen meinst, ist zu einem gewissen Grad ja auch immer persönlicher Geschmack, aber Langweiligkeit kann man dem Film imho an keiner Stelle vorwerfen. Das Bild/der Ton ist eigentlich für sich alleine schon sehenswert. Was die Stimmung angeht: Bei manchen Filmen ist ne melancholische/depressive Stimmungslage von Vorteil. Brauch man hier aber eigentlich nich, ne ruhige vll. Ist halt jetzt kein Partyfilm zum Rudelgucken, aber ist auch gleichzeitig mainstreamig genug fürs entspannte Popcorn Kino. Ist ja jetzt auch nicht der beste Film, aber in seinem Sci-Fi Genre einer der ziemlich vorne mitspielt.

  • will ich mal bissl nachholen:






    Um was geht es:


    Zwei britische Nerds und Science-Fiction-Fans reisen im Urlaub mit dem Wohnmobil auf dem Weg zur Area 51, geleitet von weiteren Alien-Hotspots (wie Black Mailbox), quer durch Amerika. Damit haben sie sich einen Kindheitstraum erfüllt. Unterwegs läuft ihnen ein Alien namens Paul über den Weg, welcher aus einem Militärstützpunkt ausgebrochen ist. Dort wurde es mehr als 60 Jahre festgehalten, hat der Regierung viele Hinweise auf außerirdisches Leben geliefert und bei technischen Entwicklungen geholfen. Nun sucht Paul den Weg nach Hause, da er sein Wissen weitergegeben hat und nun getötet werden soll.




    Das mal soweit zu Story. Ich persönlich fand den Film nun nicht so besonders gut. vllt wenn man langeweile hat und auf Hot Fuzz und Shaun of the Dead mag. der Trailer versprach nen recht Lustigen film aber in der Praxis fand ich diesen jedoch nicht übermäßig witzig was auch an der nicht so gut gelungenen Deutschen Synchronisierung liegen könnte.







    Mit Thor wurde einer weitere Figur aus dem Marvell Universum verfilmt. Auch wenn es Anfangs oft Zweifel gab ob es Glücken würde diesen Comic als Film umzusetzen und den Spagat vom Fast Bodenständigen Iron Man zur Mysthischen Gottheit Thor zu schaffen. Naja was soll man sagen, sie haben es Geschafft. Die Darsteller passen in ihre Rollen und auch die Story macht Spaß und hällt den Zuschauer bei Laune. Für Fans des marvell Universums und von Comicverfilmungen auf jedenfall empfehlenswert!








    Zu Fast Five muss man denke ich ebenfals nicht viel sagen. Mega Schauspieler zumal diesesmal alle nennenswerten aus Teil 1,2 und 4 dabei sind. Der Film hatte zu meinem Überraschung nicht nur Action, heiße Mädels und Geile Autos sondern auch noch ne menge Humor, er gab immer wieder kleine Eingebaute sticheleien zwischen den Charaktern durch die der ganze Kinosaal am Brüllen war. Insgesammt kann ich einfach nur festhalten das der 5te Teil alle bisherigen Teile in die Tasche steckt was einiges heißen will.

    Rechtschreibfehler sind Specialeffekts der Tastatur.



    Wenn ein Traum vier Räder hat, hat er meistens auch vier Ringe !!

  • Paar kurze und knappe Doku Empfehlungen (sind aber alle auf Englisch, glaub nur die von Werner Herzog gibts auch in Deutsch)



    Consuming Kids: The Commercialization of Childhood
    imdb 7,6


    Geht um die Kommerzialisierung der Kindheit und wie Marktforscher, Werbeleute, Firmen und Psychologen gezielt und bewusst Kinder manipulieren, mit dem Ziel den Eltern das Geld aus der Tasche zu ziehen und Kinder in möglichst jungem Alter zu "branden" und an Marken dauerhaft zu binden. Thema ist grundsätzlich nichts Neues, in der Ausführlichkeit und in der Aufmachung "für die breite Masse" durchaus sehr gut gemacht. Dreht sich um die Kinder in Amerika, wobei manche Sachen auch in Deutschland nicht mehr fern sein sollten... empfehlenswert.


    maeXjey_FGA



    We Live in Public
    imdb 7,2


    Sehr beeindruckende Doku über den Internetpionier Josh Harris.
    "WE LIVE IN PUBLIC tells the story of the effect the web is having on our society as seen through the eyes of "the greatest Internet pioneer you've never heard of", visionary Josh Harris"
    Gründer von JupiterResearch und pseudo.com, letzteres revolutionierte das interaktive Internetfernsehen. Nach dem Aussteigen und einem Restvermögen von 30 Millionen $ fing er an selber "andere" Projekte zu starten. Z.b. das Projekt Quiet, worüber auch der Großteil des Films geht. Eine Mischung aus Orwell, Das Experiment bzw. dem Milgram/Stanford Experiment.
    100 Freiwillige leben für 30 Tage zusammen. Sie bekommen alles materielle was sie wollen und das kostenlos, alles ist kostenlos, außer das Video, das gehört Josh Harris, wie er selber sagt. Diese Freiwilligen leben zusammen, doch jeder kann jeden 24h am Tag, 7 Tage die Woche, ohne Pause auf Bildschirmen beobachten. Überall sind Kameras, in der Dusche, auf dem Klo, beim Schlafen, beim eventuellen Sex, immer und überall sind Bildschirme wo man die anderen beobachten kann. Privatsphäre gleich null. Irgendwann wird das Experiment/Projekt von der Polizei gestürmt und abgebrochen...
    Was dort passiert, seht ihr in der Doku.
    Das Experiment ist in dem Sinne kein wissenschaftliches, so wars von Harris auch nicht gedacht, sondern eher als Projekt und mal gucken was passiert. Was dort allerdings passiert, zeigt aber sehr wohl ungeahnte Dinge. Harris malt damit seine eigene Vision der Zukunft und den Folgen. In einer zukünftigen Welt, wo jeder zu jedem Zeitpunkt vernetzt ist. Hierbei sei angemerkt, dass das Projekt/Experiment im Jahr 1999 stattfand und Sachen wie youtube, skype, facebook, myspace, twitter etc. noch nicht bekannt waren.
    Nach polizeilichen Abbruch, lebt Harris mit seiner Freundin weiter "in Public" und stellte auf weliveinpublic.com sein ganzes Leben live zur Verfügung. Dort konnte jeder zu jederzeit sehen, was die beiden zuhause machen. Selbst in der Toilette war eine Kamera, wo man sehen konnte wie die Schei**e nach unten fällt. Auf der Website war gleichzeitig ein Chat, wo die Beobachter diskutieren und mit Josh und seiner Freundin kommunizieren konnten. Wie lang das gut ging, seht ihr auch in der Doku.


    Abgesehen von den spannenden Projekten, wird auch noch die eigene Lebensgeschichte und Entwicklung von Josh Harris geschildert, die ebenfalls höchst interessant ist. Seine Zukunftsvision MUSS so 1:1 nicht eintreten, doch viele Punkte davon lassen einen anders und neu denken. Absolut empfehlenswert! :super:


    _XSTwfdFwIY



    Mist nun muss ich zur Uni, gut vielleicht schreib ich später noch was zu Werner Herzogs Encounters at the End of the World. Kurz und Knapp: Auch dieser ist empfehlenswert!

    "Es kommt der Tag, da will die Säge sägen."

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  • Mal Thread kurz umgedreht: Hat wer ne Filmempfehlung? Am liebsten was lustiges und was schon auf DVD raus is und eher ich sag mal "Geheimtipp", da ich weitverbreitete wohl schon kennen dürfte. :super:

  • Normal würde ich jetzt Eurotrip sagen aber den hast du dir ja schon mit der synchronisierten deutschen Version versaut ::(:
    My big fat greek Wedding soll lustig sein , hab ich aber selbst noch nicht gesehen. Ansonste kA was du kennst. Wo ist Fred war auch super.
    Ach "Herr Lehmann" wurde mir mal als Buch empfohlen , soll total Lustig sein , gibt es auch als Film - den hab ich allerdings auch noch nicht gesehen ;(

  • Seit einigen Wochen gehe ich Montags in die OV Sneak, erwähnenswert waren zuletzt
    Brautalarm 
    Eine Komödie , eine Art Hangover für Frauen - trotzdem lustig. Gab sogar eine Szene , ähnlich der aus "Wo ist Fred" wo Fred irgendwelche Spritzen in sein "querschnittsgelähmtes" Bein gerammt bekommt, bei der ich mich wegschmeißen konnte. Alleine deswegen ist mir der Film schon in Erinnerung geblieben, außerdem weil ich bei geringer Erwartungshaltung positiv überrascht war.
    2


    Super 8
    Ein Sciencefiction Goonies / ET Film der irgendwie coole Stellen hat. Sound und Explosionen sind teilweise übertriiieben - das fand ich toll, genau wie der echt coole Nachspann der ein bisschen was von dem von Hangover hat. Hat das "ja , ja wir wissen was jetzt kommt" Ende davor Wett gemacht. Hier und da gab es ein paar auffällige Logikfehler , außerdem gibt es den Überbiss des Jahres zu bewundern und auch sonst ein paar Lacher.
    +3



  • Nach vielen guten Kritiken war ich sehr gespannt auf den Film.
    Hab ihn heute gesehen und muss leider sagen, dass ich etwas bis etwas mehr enttäuscht bin.
    Viele haben ihn mit Inception und Matrix verglichen, doch er ist imho nicht mal ansatzweise vom Niveau her zu vergleichen, schon gar nicht mit Matrix (Teil 1).
    Die grundsätzliche Idee find ich nicht schlecht, auch Jake Gyllenhall macht seine Arbeit ganz passabel.
    Dieser Film hat eine Grundidee und Konzept, das alleine bringts aber nicht. In der Kombination mit dem Drehbuch muss zwangsläufig Spannung aufkommen, doch leider ist dem nicht so. Zu viel wird vorweg genommen, zu viel ist durchschaubar. Dazu schleichen sich Logikfehler ein, als ob man denken könnte, dass man im McDrive steht. Einer nach dem anderen. Zum Schluss kommt dann noch ein wenig Kitsch....


    Viel mehr will ich dazu nicht schreiben. Auch wenns so klingt, der Film ist nicht schlecht. Man kann ihn sich durchaus angucken. Doch es ist einer dieser Filme, wo man aus dem Kino rausgeht und sagt: "Hm ja irgendwo nich ganz so dolle, solln wa rüber inne Kneipe nen Bier trinken?" und 20min später ist der Film vergessen.
    Ein durchschnittlicher Film, den man sich anschauen kann. Man sollte allerdings nicht zu viel erwarten. Zum abschalten ist es ganz okay.

    "Es kommt der Tag, da will die Säge sägen."

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  • The Core - Der innere Kern (2003)


    Zusammenfassung (Achtung, enthält Spoiler)
    Der Film ist ein typischer Vertreter des Genres "Omgomgomg-die-Welt-wird-untergehen-was-tun-wir-nur?-Wir-schicken-ein-paar-Leute-los-ums-zu-richiten.-Bis-auf-ein,-zwei-sterben-alle-aber-die-Welt-ist-gerettet" ;)
    Ein sehr beliebtes Genre, mit Nachbarn wie Armageddon, Deep Impact oder 2012.
    Diesmal gehts aber nicht in den Weltraum, sondern - der Titel lässt's Vermuten - in die andere Richtung.
    Der Erdkern hört aus anfangs unerklärlichen Gründen auf, sich zu drehen - was dazu führt, dass das Erdmagnetfeld verschwindet und die ganze Erde von der Sonnge gegrillt zu werden droht.
    Uniprofessor Keyes (Aaron Eckhart) bemerkt das als Erster und nachdem er die glorreichen aber störrischen amerikanischen Militärs endlich überzeugt hat, wird er mit einigen Anderen in einem neuartigen raumschiffähnlichen Bohrer in die Erde geschickt um den Kern mit einer schönen dicken Ladung Atombomben wieder anzuwerfen. Quasi die Standardlösung, die jeder Weltenretter auf dem Plan hat. Atombomben richten schließlich alles, wie wir wissen. Die Dinger sind halt doch verdammt praktisch!
    Auf dem Weg ins Erdinnere geht natürlich immer wieder irgendwas vollkommen unerwartet (*hust*) schief, so dass leider ein Besatzungsmitglied nach dem Anderen sterben muss.
    Ein mehr oder weniger böser Mann (Stanley Tucci) ist auch mit an Bord, der dann aber geläutert wird, seinen kurzzeitigen moralischen Aussetzer aber selbstverstänlich dann doch mit dem - natürlich trotzdem heroischen - Tod bezahlen muss.
    Der Weltenrettungsplan ist nicht perfekt und so wird kurzfristig auf Plan B und C umgestiegen. Eine fantastische Idee auf die leider vorher keiner der drölftausend beteiligten Wissenschaftler gekommen ist. Aber Hey, der Verzweiflung nah, kurz vor dem Untergang der Menschheit soll das Denkvermögen ja zu nicht geahnten Leistungen fähig sein.
    Am Ende ist die Welt gerettet, Keyes und die hübsche Pilotin des Riesendildos (Oskarpreisträgerin Hilary Swank) kommen sich näher und der verrückte soziopathische Nerdhacker (DJ Qualls) sorgt für deren Rettung.


    Kritik
    Wie man sicher schon aus meiner Zusammenfassung herauslesen kann, halte ich den Film für keinen besonders Guten. Er bedient sich fröhlich aller bekannten Klischees derer er sich bedienen kann. Sei es das Thema an sich, das Militär, der Nerd oder auch das regelmäßige Ableben von Teilen des Casts.
    Die Computeranimationen sind nett, aber stests sofort als Solche zu erkennen. Der Film ist halt auch schon von 2003 - da war wahrscheinlich mit normalem Budget noch nicht mehr möglich (mit gutem dagegen definitiv, wenn man zum Beispiel SW:Episode 2 von 2002 betrachtet).
    Schauspielerisch ist die Leistung eigentlich ganz okay. Natürlich steht diese bei so einem Film nicht unbedingt im Fokus, aber grobe Schnitzer sind mir nicht aufgefallen. Die Rollen werden von jedem relativ gut gespielt und die Besetzung fühlt sich auch passend an.
    Ich persönlich musste immer wieder innerlich aufschreien, da es an logischen Fehlern nun wirklich nicht mangelt. Auch das allseits beliegte Unobtainium ist mal wieder am Start. Filmkenner werden sich da sicherlich genau wie ich mal wieder über die Einfallslosigkeit der Drehbuchautoren wundern. Aber hey, James Cameron war ja auch nicht besser.
    Sieht man über die genannten Schwachpunkte weg, erhält man Unterhaltung ohne Anspruch (mehr will der Film aber auch garnicht sein), die einem einen langweiligen Abend sicher auflockern kann. Wirkliche Spannung will aber eigentlich nie aufkommen, da dafür einfach alles zu vorhersehbar bleibt.
    Das ein Weltuntergang auch wesentlich schöner und ernstzunehmender inszeniert werden kann, hat zum Beispiel Sunshine bewiesen - auch wenn der natürlich auch nicht davor zurückschreckt, schreiend hinter Klischees herzulaufen.


    Fazit
    Bei Mangel an guten Alternativen für einen seichten Filmabend sicherlich geeignet - mehr sollte man dann aber auch nicht erwarten.
    Ausserdem muss man bereit sein, über einige logische Fehler einfach hinweg zu sehen.
    Meine Wertung von 6/10 deckt sich ganz gut mit dem IMDB Rating von 5,3.

  • The Core war DAMALS noch ganz nett. Damals war ich allerdings auch noch eben 8 Jahre jünger und wahrscheinlich leichter zu beeindrucken. Source Code fand ich war nen schlechter Abklatsch von Dejavu und nen bisschen 8 Blickwinkel.


    Hab mir den neuen X-Men angeguckt und war ziemlich begeistert. Weiss gar nicht, ob ich die orginalen drei überhaupt alle geguckt hab, der neue ist aber auf jedenfall sehenswert. Sogar meine Mutter, die mit Comicverfilmungen eigentlich überhaupt nichts anfangen kann, fand ihn gut. Schreib vielleicht die Tage noch bisschen mehr dazu, im moment hab ich dazu aber gerade wenig Lust.

  • Ein X-Men ohne Wolverine (ok, kleiner Gastauftritt "Verpisst euch!" hatte er ja) ist wie Raffaelo ohne Schokolade... nichts halbes und nichts ganzes.
    Fand den ganzen Film sehr belanglos, unnötig und plätscherte einfach nur so vor sich hin. Wenn man mich jetzt nach der Handlung fragen würde... hätte ich schon wieder alles vergessen.


    X-Men Origins Wolverine hat mir da sogar noch besser gefallen.

  • Ein X-Men ohne Wolverine (ok, kleiner Gastauftritt "Verpisst euch!" hatte er ja) ist wie Raffaelo ohne Schokolade... nichts halbes und nichts ganzes.
    Fand den ganzen Film sehr belanglos, unnötig und plätscherte einfach nur so vor sich hin. Wenn man mich jetzt nach der Handlung fragen würde... hätte ich schon wieder alles vergessen.


    X-Men Origins Wolverine hat mir da sogar noch besser gefallen.


    Der Comic heißt ja net Wolverine sondern X-Men und deshlab handeln alle Teile um die X-Men. Deswegen ist es vollstens O.K das es in First Class keinen Wolverine gibt, denn der Teil handelt ja vom Anfang, so wie Starwars I - III, wo es ja übrigens auch keinen Luke und keine Prinzessin Lea gab. :)

    "Gott hat das essen erschaffen und der Teufel das Würzen"
    "Ich seh Plastikfolie, viel Plastikfolie."

  • Ein X-Men ohne Wolverine (ok, kleiner Gastauftritt "Verpisst euch!" hatte er ja) ist wie Raffaelo ohne Schokolade... nichts halbes und nichts ganzes.
    Fand den ganzen Film sehr belanglos, unnötig und plätscherte einfach nur so vor sich hin. Wenn man mich jetzt nach der Handlung fragen würde... hätte ich schon wieder alles vergessen.


    X-Men Origins Wolverine hat mir da sogar noch besser gefallen.


    Der Comic heißt ja net Wolverine sondern X-Men und deshlab handeln alle Teile um die X-Men. Deswegen ist es vollstens O.K das es in First Class keinen Wolverine gibt, denn der Teil handelt ja vom Anfang, so wie Starwars I - III, wo es ja übrigens auch keinen Luke und keine Prinzessin Lea gab. :)


    Darum waren die Teile auch so Kacke ^^


    Naja generell find ich dieses ganze geprequele meist immer unnötig. Als Zuschauer möchte man doch viel lieber wissen, wie es weiter geht und nicht was in der Vergangenheit geschehen ist.



    Raffaello ist ohne Schokolade. Und passender Weise finde ich Wolverine auch total unwichtig ;).


    Sach nicht... :rolleyes: und genau deshalb braucht auch kein Mensch Raffaello. Ist wie, wenn ein Autohersteller wirbt mit: "Auto - ganz ohne Sitze" oder "Fußball WM - Nun sitzen die Männer mal nur auf der Bühne und Frauen spielen auf dem Platz"

  • HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES - TEIL 2



    Eben in 3D drin gewesen. 3D mal wieder belangloses 2D in 3D konvertiert, man hat in 99% der Zeit nicht mal gemerkt, dass es 3D war, so flach war das Bild.


    Zum Film: Teil 1 des letzten Teils war eine reinste Schlaftablette, bin da fast eingepennt. Teil 2 war da um einiges actionreicher, es flogen mehr die fetzen und Zauber. Story war jetzt nicht so viel rauszuholen. Halt der Endkampf zwischen den beiden Kontrahenten den jeder erahnen konnte wie er ausgeht.
    Ich liebe dunkle Filme, die realistisch und düster sind. Hier wurde aber streckenweise ein wenig sehr übertrieben. Man sitzt teilweise im dunklen und erkennt überhaupt nichts mehr, nur schwarze Flecken. Und die letzten 5 Minuten des Films... ähm ja, im Zeitalter der Computereffekte hätte man da mehr aus den Leuten machen können (ich sag nur: Alterungsprozess).


    Alles in allem ein guter Abschluss einer Reihe von Filmen bei denen man sich oft einfach nur durchgequält hat und an der Masse der unwichtigen Namen und Nebenhandlungen fast zusammengebrochen wäre.


  • Hab den auch gerade erst gesehen, fand den auch nicht schlecht...sehr sehr ernster Film finde ich; der übliche Humor aus Harry Potter, der da ja irgendwie immer so ein bisschen da ist, war absolut null vorhanden (von McGonagalls "den Zauberspruch wollte ich schon immer mal sagen" mal abgesehen). Aber auf jeden Fall ein genialer Film. Was mir persönlich auch wichtig ist: Nah am Buch!

    And Shepherds we shall be, for Thee my lord for Thee. Power hath descended forth from Thy hand, that our feet may swiftly carry out Thy command. So we shall flow a river forth to Thee, and teeming with souls shall it ever be. In Nomine Patris et Filii et Spiritu Sancti

  • Na, ich mag Raffaello! :)


    Und ich glaub ich muss auch mal meine Meinung zu den Harry Potter Filmen schreiben. Das wird ein großes Werk, da freu ich mich fast schon drauf. Muss ich aber mal Lust zu haben.
    Ums schonmal ein bisserl anklingen zu lassen: Beim letzten Teilsatz von Yiraya dreht sich mir der Magen um ;).

  • Beim letzten Teilsatz von Yiraya dreht sich mir der Magen um ;).


    Pffft. Das ist Geschmackssache würd ich mal sagen :P Ich habe die Bücher auch teilweise mehrmals gelesen, und da fand ich das immer schrecklich, wenn im Film was völlig anderes dargestellt wurde!

    And Shepherds we shall be, for Thee my lord for Thee. Power hath descended forth from Thy hand, that our feet may swiftly carry out Thy command. So we shall flow a river forth to Thee, and teeming with souls shall it ever be. In Nomine Patris et Filii et Spiritu Sancti