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    Bitch Slap


    Vor paar Wochen bei nem Kumpel zu dritt gesehen, überraschenderweise hatte das Mädel auch ihren Spaß dabei.


    Worum gehts? Ehrlich gesagt weiß das keiner so genau. 3 Gören sind nach einer riesen Menge Geld her, der Gewalt nicht abgeneigt und können mit handfesten Vorzügen überzeugen. Knappe Outfits, große Brüste, paar Lesbenszenen, viel eingeölte und nasse Haut. Und das ist wirklich der einzige Grund sich diesen Film anzusehen. Die Story ist unfassbar schlecht, die Schauspieler ebenso. Ich glaube man konnte nur die Wüste als Drehort finanzieren, jede andere Szene wurde vor einem mega schlechten Green Screen abgedreht und belustigend miserabel mit Computer wieder eingebaut. Genau wie jeder andere computergenerierte Effekt.
    Der Film will sich selber scheinbar als Persiflage von Tarantino und Rodriguez Filmen inszenieren, doch wenn das wirklich so gemeint war, geht es dennoch schief, da sich der Film selber viel zu ernst nimmt. Es gibt zu viele Szenen wo man wirklich sehr gut lachen konnte, weil es einfach so schlecht war. Gerade wenn sich die drei in der Wüste plötzlich mit einer Gießkanne mit Wasser bespritzen und alles in SlowMotion und verschiedenen Einstellungen präsentiert wird.
    Der Trailer zeigt unfassbar viel Action, doch in Wirklichkeit besteht der Film aus einem Fass voll schlechten Dialogen, schlechten Effekten und tollen Brüsten.


    Eine Chance gibts: Man hat eine illustre Männerrunde, Alkohol und genießt einfach die Aussicht. Mehr Gründe gibts nicht.


    Fazit: 2/10 (die 2 aufgrund der "Bitches", sonst 1)


    Trailer:
    JddoqqicPCA

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    Tree of Life
    Als das Cannes Festival lief, habe ich dies sehr interessiert mitverfolgt, bin damals also zwangsläufig auch auf Tree of Life (da Gewinner der Goldenen Palme) aufmerksam geworden. Warum weiß ich nicht, vielleicht wars der schöne Sommer, jedenfalls ist der Film bei mir in Vergessenheit geraten.
    Gestern kam ich dann wieder drauf und hab ihn mir angesehen.


    u.a. mit Brad Pitt und Sean Penn (die anderen kannte ich vorher nicht)


    Habe im Vorfeld einige Kritiken gelesen und war mir schon vorher dessen bewusst, dass dieser Film entweder geliebt oder gehasst werden kann, dennoch großes Kino wäre. Dementsprechend bin ich einfach mal voreingenommen an die Sache heran gegangen und bin davon ausgegangen, dass mir der Film gefällt. Tut er aber nicht.


    Der Regisseur Terrence Malick will zu viel, lässt einen nicht allein, hämmert einem konstant religiöse und philosophische Phrasen in den Kopf - für mich bis über die Schmerzgrenze. Ich bin grundsätzlich solchen Filmen sehr aufgeschlossen gegenüber, werde auch gerne mal ohne Dialog für viele Minuten bei den Bildern alleine gelassen, aber dies hier?
    Der Film besitzt keine Handlung im eigentlichen Sinne, sondern versucht den Kreislauf des Lebens und die Schöpfungsgeschichte mit dem Leben einer normalen Kleinstadt Familie zu verknüpfen. Die "Story" beginnt in den 50er Jahren, eine gläubige, normale Familie der Mittelschicht. Brad Pitt spielt den Vater, zusammen mit seiner Frau hat er 3 Söhne. Dann kommt ein Schnitt und plötzlich sieht man die Mutter, die einen Brief erhält, einer ihrer Söhne ist gestorben. Welcher es wirklich war, wird dem Zuschauer zuerst nicht ganz klar, der älteste Sohn Jack jedenfalls nicht, denn der weitere Film wird aus der Gegenwart von Jack als erwachsener Mann (als Sean Penn) erzählt. Deswegen ergibt sich auch kein richtiger roter Faden, da es Erinnerungen von Jack sind, subjektiv, stück- und sprunghaft.
    Doch bevor es ansatzweise zu einer Handlung kommt, gibts nen Cut und man bekommt gut und gerne 20 Minuten den Big Bang, die Entstehung der Welt und der Lebewesen bzw. die Evolution zu sehen - dazu sakrale Musik. Zugegeben diese Aufnahmen sehen (abgesehen von den Dinosauriern) wirklich wirklich toll aus, National Geographic lässt grüßen. Was soll uns das sagen?
    Schon zu Beginn des Films wird eigentlich alles gesagt. Aus dem Off wird gesprochen:
    "Die Nonnen lehrten uns, dass es zwei Wege durchs Leben gibt. Den Weg der Natur und den Weg der Gnade. Man muss sich entscheiden welchen man geht. Die Gnade ist uneigennützig, sie nimmt es hin vernachlässigt, vergessen und abgelehnt zu werden. Sie nimmt Beleidigungen und Verletzungen hin. Die Natur sucht nur den Eigennutz, bringt andere dazu ihr auch zu nutzen, neigt zur Herrschsucht, setzt gern ihren Willen durch. Sie findet Gründe unglücklich zu sein, wenn die ganze Welt um sie herum strahlt und die Liebe sich lächelnd in allen Dingen zeigt. Sie lehrten uns, dass niemand der den Weg der Gnade geht, je ein böses Ende nimmt. Ich werde Dir treu sein, was auch geschieht."


    Man könnte dies alles so hinnehmen, wenn es dabei bleiben würde, doch immer wieder kommen Phrasen aus der Bibel, scheinbar poetische und philosophische Kommentare und Entwicklungen. Ich halte dies aber großteils für daneben.
    Ein Film wo man entweder nur paar Zeilen schreibt oder ganz viel. Ich bin aber über die paar Zeilen hinaus und ganz viel will ich eigentlich nicht schreiben.


    Im Prinzip gehts darum: Gibts Gott? Gibts Gnade? Ist Gott gut oder böse? Alles ist vergänglich, alles ein Kreislauf. Die Sonne geht unter, die Sonne geht wieder auf. Alles schön und gut, ich empfinde den Film aber fast schon als Ironie oder gute Satire gegenüber Gott und der Religion. Umso mehr musste ich mich darüber amüsieren, dass gerade christliche Medien den Film zum Meisterwerk erheben. Entweder haben die den Film nicht verstanden oder ich nicht. Ich empfinde jedenfalls jede Szene als Spott gegenüber dem "guten und gnädigen Gott, der die Welt erschaffen haben soll". Als Beispiel die lange lange Szene, wo gezeigt wird wie die Welt enstanden ist. Erst Chaos und Feuer, dann Ruhe und Wasser, die ersten Bakterien, die ersten Lebewesen, bis irgendwann das Leben an Land geht. Langsam entstehen Dinosaurier (alles noch im Zeichen der Natur), dann zeigt ein Lebewesen zum ersten Mal ein Zeichen von Gnade (ein Dinosaurier verschont einen schwachen und verletzten anderen), direkt danach kommt der Meteorit auf die Erde und löscht alles Leben aus. Oder die Mutter der Familie, ganz auf dem Weg der Gnade, der Vater (Brad Pitt) eher auf dem Weg der Natur. Das geliebte Kind wird "von Gott" genommen. "Sie lehrten uns, dass niemand der den Weg der Gnade geht, je ein böses Ende nimmt. Ich werde Dir treu sein, was auch geschieht." und am Ende des Films spricht die Mutter "Dir gebe ich ihn." Ironischer kann man kaum sein, dass erinnert schon fast an Al Pacinos Rede in Auftrag des Teufels.


    Ich hätte den Film mögen können, doch so finde ich alles etwas too much, zu sehr Vorschlaghammer, zu gezwungen und viele Szenen sind einfach überflüssig. Was gutes übrig bleibt: Tolle Bilder, tolle Kameraarbeit, tolle Schauspieler, tolle Musik. Brad Pitt ist großartig und auch die Kinder spielen richtig klasse, Sean Penn bleibt schwach. Man kann sich die 138 Minuten geben, diese werden jedenfalls nicht einfach. Ich halte ihn für überbewertet und kitschig. Schade.


    Von mir: 6 von 10 Punkten.


    Falls wer von euch den auch gesehen hat, würde mich eure Meinung mal interessieren, denn bei dem Film kann man ja getrost geteilter Meinung sein.

  • Viel Text für einen Film der dir nicht gefällt.?
    Ich hatte den Trailer zu dem Film gesehen und Kritiken verfolgt. Nachdem ich schon Benjamin Button mittelschwer langweilig fand hab ich Tree of Life dann auch entsprechend nur stichprobenartig durchgesapt und ihn daraufhin nicht angesehen. Glaube weil mir das alles zu unsympathisch & steif auf Anspruch getrimmt erschien.

  • Albert Nobbs
    Ein Drama mit Aaron Johnson (kickass), Mia Wasikowska (Allice in Wonderland) und Glenn Close - die wirklich super spielt.
    Albert Nobbs ist Buttler in einem Hotel - die Geschichte spielt im 19. Jahrhundert in Irland. Eigentlich ist Albert Nobbs eine Frau ohne Familie und Angehörige , die vermeiden will in Einsamkeit und Armut zu leben. Als Frau wär das wohl ihr Schicksal. Die Geschichte wird verzwickter nachdem Nobbs


    Ich hab mir den Film angesehen nachdem ich auf den Soundtrack link aufmerksam geworden bin. Der ist recht traurig was ja irgendwie in besinnliche die Weihnachtszeit passt . Ich dachte in der Geschichte geht es um eine als Mann verkleidete Frau die sich nach Jahren in dieser Rolle in einen Mann verliebt. Es geht aber mehr in , ich nenn es mal : die Lesbenecke


    Schauspielerisch sieht man in dem Film nur Top Leistungen. Ich fand auch die Maske von Glenn Close sehr gut gemacht. Ab und an geht sie echt als zierlicher Mann durch - allerdings nicht immer. Dachte öfters an einen krass gelifteten alt Hollywoodstar.


    Das Ende fand ich okay. Man wird aber ein bisschen im regen stehen gelassen und irgendwie hats dann auch gereicht -was nicht auf langeweile o.ä. bezogen ist. versteht ihr wenn ihr es selbst seht ...


    6,9/10 bei imdb. so in dem dreh liegt er imo auch.eher höher

  • Gestern lief "Let me in" ein US remake von dem finnischen Film "So finster die Nacht" den ich damals gesehen hatteund gut fand. Beim Remake spielt die Schauspielerin von HitGirl aus Kickass mit.
    Über die Handlung verliert man besser erstmal gar kein Wort. Das Genre liegt in der Horror/Mysterie Ecke. Beide Filme sind sehr ähnlich , beide haben Szenen die beim anderen irgendwie cooler oder besser und klarer gemacht sind. Ich glaube ich würde trotzdem eher das Original empfehlen.
    imdb sagt vom original 8/10 , beim remake zur zeit noch 7.3/10


    Der Kurzinhalt (verdirbt einem imo den Film):


  • http://www.imdb.com/title/tt0199725/


    Den Film "Love & Basketball" hatte ich noch rumliegen und bisher weder Motivation noch Zeit gehabt diesen zu sehen.
    Wie so oft, sind die unbeachteten und unbeworbenen Filme diejenien, die man nur "bei Gelegenheit" sieht.
    Eine solche Gelegenheit kam heute Nacht. Diese nutzend kann ich es kurz und knapp zusammenfassen: Ich bin hin und weg.


    Es gabe bisher kaum die Gelegenheit zu erzählen, dass ich in meinen jungen Jahren Leistungsportler war... dies einen bedeutenden Teil meines Lebens geprägt hat... das heute in einigen Dingen noch tut. Entsprechend treffen mich Filme in diesem Umfeld immer an einer besonders weichen Stelle. Jetzt muss man aber keine Ader für Sport oder das teilweise harte Leben welches damit einher geht haben, um die Message dieses Films zu verstehen und sich davon berühren zu lassen.


    Letztlich geht es hier um die wesentliche Dinge im Leben, Karriere, Liebe und Entscheidungen, welche die Welt bedeuten bzw. unsere Welt (hinterher) nachhaltig bestimmen. Ich sehe darin Themen, die uns alle bewegen, egal in welcher Ausprägung es jeder einzelne erlebt hat. Ob es ein Spiel auf dem Feld, ein besonders harter Bossfight in WoW oder die Frau des Lebens (zu einem Zeitpunkt) war... was dabei passiert kennen wir alle, bewegt uns alle... ob wir wollen oder nicht. Diese Dinge sind essentiell, bestimmen das Leben, auf die ein Weise oder die andere.


    Nun ist der Film an manchen Stellen eher ruhiger im Auftritt. Kaum Einblendungen der Spiele mit Spannungssteigerungen, wer was wie gewinnt. Danke dafür. Also nicht so amerikanisch, "es kann nur einen (Sieger) geben" auch wenn extrem afro-amerikanisch, nämlich black baby. Auch wenn dort eine Welt beschrieben wird, die für uns bleichen Deutschen verdamnmt weit weg ist, geht es doch um die leisen aber verdammt entscheidenden Töne im Leben. Diese, die nachhaltig unser Leben bestimmen... und nicht zu unterschätzen...


    Also wahrscheinlich is es nicht der Film um ihn bei Bier mit Kumpels zu sehen. Aber die Tiefe der gehaltvollen Botschaften und ich finde auch die schauspielerischen Leistungen, vor allem der Hauptdarstellerin (Sanaa Lathan), sind eine Verinnerlichung und Betrachtung unter besseren Umständen als grölende Jungs mit Bierflasche in der Hand wert.


    Mit 18 wäre der Film für mich (damals unwissend) ein Leitfaden fürs Leben gewesen. Heute weckt er in mir hochgfradig sentimentale Ausschläge... mit nachhaltiger Botschaft.
    Egal wie kurzweilig man ihn nehmen kann, ich finde ihn beachtlich und sehenswert.


    Sentimantal bekommt er von mir 9/10... unter nüchternen Umständen wäre auf jeden Fall 7.5/10 drin.
    IMDB bescheinigt 6.7/10... passt also. Und eine solche wertung von den tendentiell hart unsportlichen Movie Fans... das ist in dieser "Währung" verdammt viel.


    Ich sehe mir den in ein paar Wochen bestimmt nochmal an. Und dazu werde ich nach weiteren Filmen der beeindruckenden Darstellerin Sanaa Lathan schaun.


    Insgesamt :super: von Ixo.

  • Gestern lief "Let me in" ein US remake von dem finnischen Film "So finster die Nacht" den ich damals gesehen hatteund gut fand. Beim Remake spielt die Schauspielerin von HitGirl aus Kickass mit.
    Über die Handlung verliert man besser erstmal gar kein Wort. Das Genre liegt in der Horror/Mysterie Ecke. Beide Filme sind sehr ähnlich , beide haben Szenen die beim anderen irgendwie cooler oder besser und klarer gemacht sind. Ich glaube ich würde trotzdem eher das Original empfehlen.
    imdb sagt vom original 8/10 , beim remake zur zeit noch 7.3/10


    Das Original dieses Films "Let The Right One In" habe ich letztes Jahr an einem ätzend langen Hotelabend gesehen... wenn ich ehrlich bin hätte ich mit mehr Auswahl auf dem Notebook wahrscheinlich nach 10 Minuten aufgehört. Ich beziehe mich also aufs Original... die Szenerie in Schnee und Kälte passt auch zur Story. Wie das in Mexico funktionieren soll ist mir nicht klar. Originale sollten imho immer Vorang vor Remakes habe.


    Die typisch skandinavische Art der Darstellung und Kommunikation ist wahrlich nicht jedermanns Sache. Die Story ist auf jeden Fall schräg... merkwürdig.
    Ich kann zwar sagen, dass ich den Film am Ende gar nicht so schlecht fand wie die ersten 20 Minuten. Aber ehrlich gesagt habe ich diesen noch niemandem empfehlen mögen. Wahrscheinlich wäre eine solche Empfehlung von den meisten in meinem Umfeld auch äußerst befremdlich aufgenommen worden. Das Rating von IMDB vermag ich nur schwer nachvollziehen.
    Wer aber auf Rielke steht oder gerne das Blut in den Adern gefrieren mag (hier wortwörtlich), also entweder "artsy" drauf ist oder einfach nur harte Spannung mag, wird dem was abgewinnen können. Mit den für das Thema eher ungewöhnlch Akteuren hat man auch durchaus was zu arbeiten fürs Hirn... zumindest zu Beginn des Films. Dankbar war ich persönlich auch für die Tatsache, dass nicht hardcore auf dem Horror-Aspeklt herumgeritten wird. Das wird zwar ausgelebt aber nur soweit erforderlich und nicht für billige Kicks... keine Ahnung, ob das aufs Remake auch zutrifft.


    Was ich heute noch eher ungemütlich in Erinnerung habe, ist wie sie auf die Einladung "herein zu kommen" wartet, einen Schritt nach vorne in die Wohnung macht und...
    ach schaut es Euch selber an. Aber das ist schon hart...
    ...also nix für so zarte Gemüter (wie mich)

  • Ich gucke mir gerade Transformers 3 an aufm zweiten Monitor. Nunja, ich hab schon beim zweiten Teil gedacht, dass es eigentlich nicht schwachsinniger geht. Ich habe mich anscheinend getäuscht. Jegliche Form von Story wird einfach in einem Meer von Special Effects ertränkt, die zwar ganz gut anzuschauen sind, ansonsten aber einfach alles zerstören. Dazu gibts dann an nen paar unpassenden Stellen noch Musik von Linkin Park. Was dann am Ende übrig bleibt, sind etwas mehr als 2 Stunden Aneinanderreihung von "hey, guck mal, es explodiert". Der Film ist damit alles in allem ungefähr so spannend wie die neuste Tech-Demo einer Grafik-Engine.
    In Zeiten in denen Videospiele immer mehr zu interaktiven Filmen werden, versteh ich einfach nicht wie die Filmemacher nur noch darauf aus sein können Weltrekorde in absoluter Stumpfheit aufzustellen.

  • Sherlock Holmes 2
    Die Story geht mehr oder weniger direkt dort weiter wo der erste Teil aufgehört hat. Man muss den ersten Teil aber vorher nicht gesehen haben. Es bleibt alles beim alten - nur werden die Szenen in denen Holmes gedanklich das folgende durch geht noch ein bisschen abgedrehter. Passt aber noch immer gut zum ganzen Film. Holmes ist sowas wie der Captain Sparrow von London. Halb Irre ist er in jedem Fall :super:
    Gute Unterhaltung . Crime/Action/Komödie 7,5/10


    Mission Impossible 4
    Coole Action, aber auch lustige Szenen. Krasse Maskenaction und das "wtf wer ist jetzt wer?" fehlt dem Film ein bisschen. Dafür ist die Action cooler wenn man mit Holmes vergleicht und es gibt zum Ausgleich andere "krasse" Geheimdienst Technik. Es bleibt auch Luft für einen weiteren Teil. Die "neue Crew" steht zumindest. Wenn man Teil 2 und 3 nicht so pralle fand kann man sich Ghost Protocolwieder angucken. Fand ihn sehr kurzweilig.
    Action/Thriller 7,5/10

  • Ich gucke mir gerade Transformers 3 an aufm zweiten Monitor. Nunja, ich hab schon beim zweiten Teil gedacht, dass es eigentlich nicht schwachsinniger geht. Ich habe mich anscheinend getäuscht. Jegliche Form von Story wird einfach in einem Meer von Special Effects ertränkt, die zwar ganz gut anzuschauen sind, ansonsten aber einfach alles zerstören. Dazu gibts dann an nen paar unpassenden Stellen noch Musik von Linkin Park. Was dann am Ende übrig bleibt, sind etwas mehr als 2 Stunden Aneinanderreihung von "hey, guck mal, es explodiert". Der Film ist damit alles in allem ungefähr so spannend wie die neuste Tech-Demo einer Grafik-Engine.
    In Zeiten in denen Videospiele immer mehr zu interaktiven Filmen werden, versteh ich einfach nicht wie die Filmemacher nur noch darauf aus sein können Weltrekorde in absoluter Stumpfheit aufzustellen.


    Viel schlimmer: Es fehlt Megan Fox!

  • Weird Science aus 1985 - yeah baby
    http://www.imdb.com/title/tt0090305/


    hardcore 80s shit... yeah... da war ich jung... mit 16 oder so gesehen...
    aus heutiger Sicht total krass in den Details:
    - Story: who cares?
    - beleavable? - wtf, wofür?
    - irgendwie realistisch? wen intzeresiert´s?
    - komisch im Versuch ernst zu sein? - yes baby
    - Robert Downey Jr. als Teenager im fiesen Popper Style :ugly:
    - und man beachte die geilen Klamotten und Frisuren... ich schmeiß mich weg.. aber damals liefen fast alle so rum


  • zur Zeit kann man sich 50 Filme legal bei Chip streamen (mit Uhrzeitbegrenzung 22-4Uhr bei nicht jugendfreien Filmen)
    http://www.chip.de/bildergaler…los-Galerie_46335462.html


    sind ein paar gute dabei


    Und bei sowas ist IMMER American History X dabei. Ich werd nie verstehen warum der Film immer überall kostenlos gezeigt wird.


    Der Film steht sogar bei mir im Regal. Verstehst du nicht weil zu gut um ihn mit Party Animals, dem Schulmädchenreport und Hostage aufzulisten? Ist doch vielleicht sogar de Beste unter den 50 Filmen.



    "Die Erinnerung ist der Feind der Information."

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Tyler ()


  • zur Zeit kann man sich 50 Filme legal bei Chip streamen (mit Uhrzeitbegrenzung 22-4Uhr bei nicht jugendfreien Filmen)
    http://www.chip.de/bildergalerie/Filme-o…e_46335462.html


    sind ein paar gute dabei

    Danke für den Link! Erstmal wieder Detroit Rock City angeguckt. <3

    EnCt2f5d677b1279a51a3abd53020712b5d1bcd0675c3f5d677b1279a51a3abd53020nBIlIwHIjAHrAPGqMFecsZjUYlsBJsFz2bHFcbVLCmXIe7mFQkM=IwEmS
    #howtofeelstupid



  • Danke für den Link! Erstmal wieder Detroit Rock City angeguckt. <3


    Detroit Rock CIty ! <3 <3 Der ist sehr zu empfehlen ja !


    "We will encourage you to develop the three great virtues of a programmer: laziness, impatience, and hubris."
    -

    Larry Wall (creator of Perl)


  • Mir ist die Qualität da garnicht maßgebend - klar is der gut.
    Ich meinte lediglich, dass bei jeder Aktion wo man mal legal kostenlos Filme im Internet anschauen kann, American History X dabei ist. Und das find ich komisch.


  • Ziemlich beste Freunde 
    Hatte eigtl. nur nach nen Film zum lecker einschlafen gesucht, da wurd aber leider oder auch glücklicherweise nix draus.


    Französischer Film, bricht derzeit bzw. im letzten Jahr viele Rekorde. Beruht auf einer wahren "Grundgeschichte".


    Worum gehts?


    Der etwas alte, reiche und querschnittsgelähmte Philippe sucht einen neuen Pfleger. In seiner Villa hat er einige Vorstellungsgespräche. Fast alle Bewerber sind vorbereitet, motiviert, nervös und haben einen guten Lebenslauf....Philippe will aber sowas nicht mehr. Schließlich stellt sich Driss vor, ein schwarzer Franzose, der lieber weiterhin Arbeitslosengeld beziehen will und sich deshalb von seiner schlechten Seite zeigt. Philippe imponiert diese Seite, da Driss vollkommen anders ist und Abwechslung verspricht. Nach einem Probemonat wird Driss übernommen und es entwickelt sich eine unkonventionelle Freundschaft.


    Ein fantastischer Film, wo ich wirklich im Bett spucken musste vor lachen, dennoch ist er auch sehr einfühlsam und teilweise tragisch. Ein schöne Mischung aus Kömodie und Drama (wirklich eine schöne). Die beiden Hauptdarsteller harmonieren köstlich miteinander, spätestens wenn ganz heimlich Philippe anfängt zu lachen (da Driss wieder irgendeinen "Unsinn" macht), muss man einfach mitlachen. Dazu eine tolle musikalische Untermalung von Ludovico Einaudi und vielen anderen.


    Ich war wirklich überrascht, hatte nix erwartet und wurde richtig gut unterhalten. Selten ist einem Film gelungen, dass man 2 Leute aus völlig verschiedenen Schichten so unverkrampft in eine liebevolle und witzige Geschichte packt.


    Fazit:
    IMDB: 8,1 / 10
    Ich gebe: 8,5 / 10


    Angucken! :super:

    "Es kommt der Tag, da will die Säge sägen."

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von poexel ()