Tolle Releases

  • Fazit nach 30 Minuten DOOM (ohne Zahl) Singleplayer: Ist gut. Läuft auch gut.

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    #howtofeelstupid



  • Am Montag kam Stellaris, das neuste "Grand Strategy Game" von Paradox raus. Seitdem haben wir das zu dritt ziemlich ausführlich gespielt (51 Stunden laut Steam). Hier mal unsortiert ein paar Kommentare:


    - Vorweg: wer auf coole Cutscenes steht und wenig von lesen hält, braucht sich das Spiel nicht angucken. Alles ist in einem relativ nüchternen Stil beschrieben und die zahlreichen Events und Quests äußern sich nur in Form von Texten.


    - Das Spiel läuft in Echtzeit ab, es gibt aber eine Pause-Funktion. Funktioniert auch im Multiplayer und ist teilweise notwendig. Stört den Spielfluss nur bedingt, wenn irgendwer mal 10 Sekunden Pause anmacht, da man Units befehle erteilen kann und seine Planeten microen


    - Das Spielgefühl ist eine Mischung aus Civilization und Warcraft III: Man erforscht die Umgebung, errichtet auf gefundenen Minerialen im Weltall Bergbaustationen, kämpft gegen Aliens, scant die Trümmer der dabei zerstörten Raumschiffe für Tech-Punkte, erweitert seinen Einflussbereich, levelt seine Anführer (Forscher, Admiräle, usw.), trifft irgendwann auf andere Völker und muss irgendwie mit denen auskommen. Dabei muss man andauernd seine Heimatwelt microen und wie in Civ die einzelnen Geländefelder auf dem Planeten mit Verbesserungen bebauen und diese auch ausbauen. Gesammelte Minerialien wiederum werden für die Bergbaustationen und die Verbesserungen auf dem Planeten gebraucht aber eben auch für Militärunits. We need more minerals. Oh und ein Pylon-äquivalent in Form von zulässigen Flottenpunkten gibt es auch. Das ist grob die erste Phase des Spiels, die langsam endet, wenn die weißen Flecken auf der Karte kleiner werden


    - In der zweiten Phase, gerne auch als Mid-Game bezeichnet, geht es primär um innen- und außenpolitische Konflikte. Je nach gewählten Eigenschaften meines Volkes ist dieses unterschiedlich zufrieden mit meinen Handlungen. Xenophile Einwohner stehen nicht drauf, wenn man das Nachbarvölkchen überfällt und als Sklaven hält (Ja, man kann Sklaven halten), während Xenophobe damit nicht nur kein Problem haben, sondern dies teilweise sogar fordern. Warum auch die schwere Feldarbeit selber machen, die im Süden liegen doch eh nur Faul in der Sonne rum, sollen die doch mal arbeiten. Gleiches Problem bezüglich materialistischen vs. spirituellen, pazifistisch vs. militaristisch oder kollektivistisch vs. individualistisch. Das wäre alles noch einfach, wäre die eigene Bevölkerung homogen. Nur ist jede Bevölkerungseinheit je nach gewählten Traits auch mehr oder weniger unterschiedlich und je weiter weg von der heimatwelt jemand geboren wird, desto weiter weichen seine Vorstellungen ab. Zusammengefasst entwickeln sich so über die Zeit verschiedene Gruppierungen im Reich, die als Fraktionen bezeichnet werden. Diese haben bestimmte Forderungen, z.B. Abspaltung von der Heimatwelt (man nannte es separatisten) oder für/gegen Wahlrecht für Aliens. um diese Fraktionen gescheit beeinflussen zu können, braucht man *trommelwirbel* Einflusspunkte, die man aber nicht gezielt erwirtschaften kann, sondern neben einem Grundbudget pro Zeiteinheit nur über Forschungen und Diplomatie erhöhen lassen. Hierzu muss man andere Völker zu Rivalen erklären, wodurch sich die Beziehungen zu diesen Stark verschlechtern. Man tauscht quasi Spannungen im Inneren gegen Spannungen mit seinen Nachbarn. Das geht deutlich über das je nach Teil mehr oder minder simple Zufriedenheitssystem in Civ hinaus und kann ziemlich anstrengend sein.


    - Um das Spiel nicht zu kompliziert zu machen, ist man begrenzt wieviele Planeten man eigentlich direkt kontrollieren kann. Direkt bedeutet hierbei die Kontrolle der Planetenoberfläche, sprich Modernisierungen und Einwohnerverwaltung. Ist man über diesem Limit kann man zusammenhängende Gebiete zu Sektoren seines Reiches machen und diese unter die Verwaltung eines Gouverneurs stellen, der je nach Auftrag diese Verwaltung übernimmt (Tech, Kommerz, Industrie oder militärisch sind hier die Vorgaben). Dadurch kann man relativ einfach ziemlich riesige Reiche mit VIELEN Einwohnern bauen und diese beliebig dicht besiedeln. Das erhöht dann das Flottenlimit womit wir größere Flotten bauen und unsere Nachbarn effektiver verprügeln dürfen. Durch die vielen Einwohner (dank Migration auch von anderen Spezies, niemand hat gesagt ein Reich darf nur aus einer Spezies bestehen) kommt es dann aber wieder zu innenpolitischen Spannungen, die man ja nur über Verschlechterung seiner außenpolitischen "Bilanz" in den Griff bekommt (siehe oben).


    - Was ich hier relativ wortreich versuche zu beschreiben: im Vergleich zu Civ wo man gerne mal im Mittelteil des Spiels nur runden weiterklickt, da man eh auf Kultur- oder Forschungssieg geht, wird man bei Stellaris im Midgame gezwungen eine gefährliche Balance zwischen innen- und außenpolitik zu halten. Dadurch wird das Spiel eigentlich nicht langweilig und man hat immer genug zu tuen. Die Spielgeschwindigkeit jedenfalls haben wir bei unserer längsten Partie eigentlich immer auf "normal" gelassen, obwohl auch "schneller" ginge.


    - Kommen wir zum Endgame: Während normalerweise hier mit absoluter militärischer Überlegenheit die Nachbarn aufgemobbt werden, bietet Stellaris verschiedene Varianten an wie das Spiel doch noch in die Hose gehen kann. Um hier nicht zuviel zu verraten: Ihr erinnert euch an Mass Effect, Deep Space Nine oder Starcraft?



    Soviel wollte ich eigentlich garnicht schreiben... Prinzipiell kann man hierzu auch den Gamestar-Test lesen, der gibt einen relativ guten Eindruck

  • Cooler Bericht, @Knives!
    Ich hab deine letzte Zeile quasi schon vor ein paar Tagen gemacht - empfehlen kann ich da vor allem das Video hier - dass das ganze mit Bildern und sehr ausführlich in 20 Minuten zeigt: http://www.gamestar.de/videos/…s,20/stellaris,88566.html


    Habe aber auch über das Video hinaus noch 1, 2 Sachen bei dir gelesen, die mir neu waren.


    Klingt eigentlich schon ganz cool, das Game. Hast du nur MP gespielt, oder auch SP?
    Wie viele Jahre dauert ein Game gefühlt? Also kann man da ne Runde an einem Tag spielen?


    Irgendwie wirkt es ganz doll verschachtelt und voller Tabellen (hallo EVE Online!) - wie war da dein Gefühl bzgl. der intuitiven Bedienbarkeit?


    PS.: Da ist ein K zu viel im zweiten Stichpunkt. Pausefunktion gibt es eine, nicht Keine ;)

  • Danke, das sinnentstellende k hab ich mal entfernt.


    Ich hab am ersten Abend eine Runde SP gespielt, primär wegen dem Tutorial und weil man doch sehr viel lesen muss. Im allgemeinen finde ich die Menüführung aber nicht schlecht. Es ist logisch angeordnet, dafür teiwleise im dritten Untermenü. Die Gamestar hat hier als Negativbeispiel die Genmodifikation der Bevölkerung genannt, aber eigentlich benutzt man das auch nur selten und ein extra Menü würde sich fehlplatziert anfühlen.


    Was mich ein bisschen stört ist die Diplomatie (wurde von der Gamestar auch ein bisschen angekreidet). Es ist teilweise ziemlich unübersichtlich wer mit wem in welcher Beziehung steht. Hier hatte Civ 4 ein schönes Menü, bei dem alle Herrscher im Kreis angeordnet sind und die Verbindungslinien entsprechend des Beziehungstyps (Im Kontakt, Unbekannt, Frieden, im Krieg, usw.) eingefärbt ist. Sowas fehlt leider. Ebenso sind teilweise Statusmeldungen ala "Hier ist das passiert" oder "A hat B den Krieg erklärt" schwer zuzuordnen. Bei Civ oder den anderen Paradox-Spielen war das aber von Natur aus einfacher, da ein "babylonsiches Reich hat dem römischen Imperium den Krieg erklärt" ziemlich einfach einzuordnen ist (da man beide Begriffe kennt, fällt es einem leichter sie geographisch auch auf Spielekarten zuzuordnen - Oben Römer, Links Babylonier). Bei einem Spiel mit quasi-zufälligen Reichsbezeichungen jedoch ist das deutlich schwerer. Man muss sich sowohl Namen als auch Position merken und dann das schnell zuordnen können. Eine Option sich das im Diplomatiemenü anzeigen zu lassen gibt es nämlich nicht, geschweige denn einen Nachrichtenlog. Damit auch der letzte Kritikpunkt bezüglich Interface: Oft sind Informationen verloren, wenn man sie nicht schnell genug liest, eben weil es keinen Log gibt. Das ist extrem anstrengend, wenn gerade viel los ist und fast im Sekundentakt eine neue Meldung kommt. Mittlerweile wurde wenigstens das "Hostile Fleet detected" im Krieg beschnitten, in der Releaseversion war das sogar noch schlimmer, da es hier jedesmal eine Meldung gab, wenn irgendwas feindliches in Sensorreichweite war (auch wenn es im feindlichen Land war).


    Bezüglich der Spiellänge: Ich glaube wenn man es wirklich drauf anlegt wird man in 10 Stunden eine Partie abschließen können. Heißt dann aber mit entsprechendem Fokus den Nachbarn schon früh und kontinuierlich in den Arsch zu treten. Gerüchteweise verbünden sich diese dann aber sehr schnell gegen einen. Konnte ich bisher nicht überprüfen, da das längste Spiel eine Ringwelt war und man hier jeweils nur zwei Nachbarn hatte. Die konnte man ziemlich einfach nacheinander grillen.

  • Soso. Naja, vielleicht schau ichs mir irgendwann mal an, wenn es eine Releselücke gibt UND ich gleichzeitig zu viel Zeit habe.
    Hattest du mal das Gefühl, dass das Spiel eher Rundenbasiert sein sollte? Es liest sich alles so, als müsste man wahnsinnig viel managen und wenn man dafür eh häufig Pause machen muss, wäre evtl Rundenstrategie gleich die bessere Lösung gewesen?


    Das:

    ei Civ oder den anderen Paradox-Spielen war das aber von Natur aus einfacher, da ein "babylonsiches Reich hat dem römischen Imperium den Krieg erklärt" ziemlich einfach einzuordnen ist (da man beide Begriffe kennt, fällt es einem leichter sie geographisch auch auf Spielekarten zuzuordnen - Oben Römer, Links Babylonier). Bei einem Spiel mit quasi-zufälligen Reichsbezeichungen jedoch ist das deutlich schwerer.

    Ist übrigens auch mein - und ich glaube auch @Nigguraths - größter, oder zumindest einer der größten, Kritikpunkt an CIV Beyond Earth gewesen.



    EDIT:
    Ich hab grade gesehen, dass es neben dem 20 Minuten End-Game Video auch noch ein 20 Minuten Mid-Game Video gibt:
    http://www.gamestar.de/videos/…s,20/stellaris,88554.html

  • Grade mal wieder auf die Idee gekommen Skyrim zu spielen.
    Installiert -> 30 Minuten gemoddet -> läuft -> nochmal 30 Minuten gemoddet -> instant nach den Intros CTD -> deinstalliert.


    Meine Erfahrung mit Skyrim jedes Mal seit ich meinen funktionierenden Stand mit drölfhundert Mods mal gelöscht hatte.


    :P

  • Spektrogramm eines der Songs vom DOOM (ohne Zahl) Soundtrack




    Hier noch zwei Behind the Music Videos zu DOOM (ohne Zahl)... dafür braucht man also 9 Saiter



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    #howtofeelstupid



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  • Aus einer Katerlaune heraus habe ich mir vor 2 Wochen eine PS4 mit Horizon: Zero Dawn gekauft. Auch wenn es für sich genommen etwas teuer war (gibt irgendwie doch nicht so viele tolle Konsolenspiele wie gehofft oder befürchtet), war das Spiel fantastisch. Ich bin im Allgemeinen kein Fan von Open World, die meisten Bethesda- und Biowarespiele finde ich ziemlich zäh. Das liegt wahrscheinlich daran, dass die Hauptstory unter Open World gerne leidet. Aber hier hat Zero Dawn mich echt gepackt. Der Aufhänger der Story hat mich dabei schon nachdenklich gemacht.


    Das eigentlich komplett hirnrissige Setting (mit Pfeil und Bogen Robotermonster jagen...) wird in sich logisch verkauft, die Charaktere sind stimmig und die Landschaft ist auch mit normaler PS4 Grafik top. Nur bei der Animation bzw. dem Gesicht der Hauptfigur, die tatsächlich mal weiblich ist, hätte man sich etwas mehr Mühe geben können - geschenkt. Hatte ich schon erwähnt, dass man auf einigen der Roboter reiten kann?


    Empfehlung: Hoher Schwierigkeitsgrad. Es macht wahnsinnig viel mehr Spaß, wenn die Kämpfe fordernd sind und man sein komplettes Arsenal auffahren muss. Von Sprengfallen, über Stolperdrähte, Granaten und 9 verschiedenen Pfeilen mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen ist so ziemlich alles dabei: Ansonsten kann man auch ganz "manly" mit einem 20 Meter Kampfroboter mit Laseraugen, Flammenwerfer im Maul und zielsuchenden Raketen dank invincibility frames mit einem verdammten Speer in den Nahkampf gehen (ich hatte ein leichtes Ark-dejavu).
    Insgesamt ist es dabei seeehr befriedigend, dass man gerade bei den größeren Viechern diese Teil für Teil auseinander nehmen kann und sollte. Wenn man dem bösen Kampfroboter seinen Raketenwerfer abschießt, hat man zumindest eine Sorge weniger. Nichts ist ärgerlicher als sein kurzes Zeitfenster zu verpassen, in dem gerade der Roboter überhitzt ist und seine empfindlichen Teile freiliegen, weil man noch wie ein wahnsinniger vor irgendwelchen Raketen wegrollt.


    Wer eine PS4 hat oder sowieso zuviel Geld oder noch zu viele Mediamarkt-Gutscheine, ich denke viel bessere PS4-Only spiele wird man nicht finden. Den kauf habe ich jedenfalls nicht bereut (die PS4 kann ich jetzt immerhin noch als guten Spotify-Player nutzen, mein Fernseher ist da irgendwie zu blöd für).


    PS: Da ich gerade den Vergleich zwischen Witcher3-Steuerung und Zero Dawn-Steuerung habe: Wie genau kam jemals jemand auf die Idee Witcher 3 sei gut mit einem Controller zu spielen?

  • "Dreadnought"


    Ist seit heute in der Open Beta. Free 2 Play.
    Böse Zungen könnten sagen, dass das World of Tanks oder World of Warships in 3 Dimensionen ist.
    Hätten wahrscheinlich recht, die bösen Zungen... aber mir macht es mega Spaß.
    Ich mein... riesige Raumschiffe mit fetten Laserkanonen oder Nuklearraketen, die sich gegenseitig im Weltraum oder um Planetenbasen herum abschlachten?
    Was will man mehr?


    Grob zusammengefasst:
    Es gibt 5 Schiffsklassen mit drölfhundert Schiffen, die man freispielen kann (oder für Echtgeld kaufen) und jeweils x Upgrades an unterschiedlichen Türmen und Schilden usw.
    Jedes Schiff hat dabei 2 Hauptwaffen und 4 Utility Slots, auf denen CDs liegen. Das können Raketen, Torpedos, Warp Jumps, Abwehrsysteme, Tarnsysteme uvm. sein.


    Corvette - Quasi der Schurke, der sehr wendig ist und sich von hinten anschleichen kann.
    Artillery Cruiser - Der Sniper, schwach auf der Brust, macht aber mega Schaden und hat riesen Reichweite - ist dafür das einzige Schiff, dass nur nach vorn schießen kann
    Destroyer - Jack of all trades.
    Dreadnought - Der Tank. Sehr viel Schaden, sehr viel Panzerung, sehr langsam. Und sehr anfällig gegenüber Artillery Cruisern
    Support (Name vergessen) - Kann eigene Schiffe heilen, und Energie wiederherstellen usw.


    Das ganze Spiel basiert ein bisserl auf Energymanagement a la Star Trek. Also Schilde, Antrieb oder Waffen.


    Ich glaube, damit man da aber wirklich erfolgreich sein kann, muss man im TS mit 5-8 Leuten oder so zocken.
    Kann auf jeden Fall nur empfehlen sich das mal anzuschauen!


    edit:

  • Playstation Now in Deutschland gestartet.

    7 Tage kostenlos, danach 17€ im Monat.


    Wenn man - wie ich - noch keine Playstation 3 oder 4 hat, sind damit instant drölfhundert Spiele für PC Released.

    Mag sein, dass die Performance nicht Hundertprozent perfekt ist und mag sein, dass es auch vielleicht in bisserl schwächer aussieht.

    Aber für mich ist es einfach total episch. Jetzt kann ich Uncharted 1-3, God of War 1-x, Last of us, Infamous, und so weiter spielen. Mega!

    Das ist Gamingfutter für Monate! Bin doch gut hyped.

    Klar, 17€ sind nicht ganz billig. Andererseits brauch ich mir dann eigentlich sonst kein Spiel mehr kaufen, weil ich in dem Monat dann jeweils genug zu zocken habe :D


    Mein Beileid an der Stelle an Dorag mit seiner Leitung :/


    EDIT:

    Gerade getestet. Uncharted 1 Kapitel 1&2 gespielt. Funktioniert wirklich 1A.

    Ich merke in so nem alten Spiel, das sowieso eine etwas fummelige Steuerung hat absolut null von Lag. Obwohl der sicherlich vorhanden ist. Lässt sich aber gut spielen. Schwer zu empfehlen.

    Mal schauen wie es bei was aktuellerem wie Killzone für PS4 aussieht. - Aber erst am Wochenende irgendwann.

  • Wer nochmal VIELE Stunden in einem rundenbasierten Rollenspiel verbringen will, sollte sich mal Divinity: Original Sin 2 angucken. Habe das jetzt mit David 40 Stunden die letzte Woche gespielt und wir sind beide sehr angetan. Lernkurve am Anfang etwas hart, danach wechselt es sich ein bisschen ab aus mal paar Gegner steamrollen, nur um wieder gegen eine Wand zu fahren.


    Oh und es gibt viele Steam Achievements.

  • Messer Stinkt. Vor allem noch mit nur einer Stunde Abstand...


    Ich wollte euch genau das gleiche erzählen. Spiele zwar Solo und nicht im MP, aber es ist mega geil!

    Kann das wirklich nur ganzen Herzens empfehlen. Sowohl vom taktischen Anspruch her genial als auch von der Freiheit wie man Dinge lösen kann.

    Selten das so eine krasse Freiheit mit einer umfassenden Story verwoben ist. Hier ist das der Fall.


    Kann mir nur schwer vorstellen, dass zu Koopen, wenn man nicht 2-4 Leute hat, die sich einfach ne Woche Urlaub nehmen. Aber gut, Messer schaffts ja auch irgendwie.


    Oh und es ist auch vollvertont - allerdings nur auf Englisch, wen das stört.


    Bisher eine klare 9/10 auf der Melianskala.

  • Metascore 94

    Damit in den Top 20 Spielen aller Zeiten.


    Klar, Metascore sagt nicht viel - trotzdem is das ne Ansage.


    Irgendwie beginnt auch jedes Testvideo (hab mir einige auf Youtube angeschaut) ähnlich:

    "Wenn ihr IRGENDWAS mit Rollenspielen anfangen könnt. Spielt. Dieses. Spiel!"

  • Mittlerweile ist auch das dritte große DLC von Stellaris erschiedenen: Synthetic Dawn. Größte Änderungen: Man kann jetzt von Anfang an Maschinenvölker spielen, es gibt eine neue Endgame-Crisis (natürlich ein Maschinenvolk was alles ausrotten möchte) und Robo Pops wurden überarbeitet und sind nun individualisierbar.


    Was mich etwas stört: Wenigstens die Assimilator Spezialisierung der Robos fühlt sich unfertig an (man hat einfach keine Vorteile durch das assimilieren von anderen, organischen Völkern und würde sie besser purgen), die Robo only Ascension perks sind irgendwie schwach und allgemein hätte dem DLC eine öffentliche Beta Phase mal gut getan. Wenigstens kann man bei Paradox sicher sein, dass davon vieles gefixt wird.

  • ELEX...


    Finde es macht echt sehr viel Spaß. Die Welt gefällt mir, die Dialoge taugen, das Setting ist unerwarteterweise ziemlich stimmig.

    Dachte erst dieses Mittelalter kombiniert mit Ruinen von Asphaltstraßen geht gar nicht. Aber nein. Es taugt!

    Laufe grade mit ner Lederrüstung und ner Sonnenbrille rum. Sieht etwas dämlich aus, aber irgendwie passt es zu der Welt.


    Allerdings... das Kampfsystem. Alter hab ich schon in die Tastatur gebissen.... :cursing:

    Das is echt unterste Schublade. Entweder bin ich zu dämlich dafür, oder es ist so unsagbar clunky, dass es gar nicht mehr klar geht.

    Beste Entscheidung die man treffen kann: Fernkampf. Seit dem bin ich glücklich. Bisher halt mit Bogen, der Plan ist später mit nem Blaster rumzulaufen. Keine Ahnung ob das klappt.