Windows 10

  • Der Ressourcenmonitor zeigt zwar auch an wohin was gesendet wird , ob LocalNetwork oder Internet sammt IP - allerdings nur solange man ihn auf hat , wohl nur live , dazu recht unübersichtlich und umständlich zu erreichen. Hab Netlimiter erstmal ohne Blocker und Limiterfunktion laufen. Mal abwarten was die Zeit bringt.


    Wirklich glücklich bin ich mit der Windowsfirewall jedenfalls auch nicht.




    // Mal ein Screen vom Limiter angehängt mit nem Testdownload von Steam. Würde mich freuen wenn das Programm wieder richtig laufen würde - nachdem diese Testversion schon seit Monaten kaum weiterentwickelt wurde ich aber wenig Hoffnung.

  • Netlimiter muss auch an sein, damit es deinen Traffic überwachen kann. Historie über einen bestimmten Prozess wird beim Resourcenmonitor rechts angezeigt, wenn einer angehakt ist. Der Resourcenmonitor kann sich halt nicht in die Taskbar minimieren und keine Bandbreite beschränken - dem Namen nach das Hauptfeature von Netlimiter. :p


    Btw. ist "umständlich zu öffnen" auch relativ zum davor sitzenden Benutzer -> C:\Windows\system32\resmon.exe und als Verknüpfung oder Autostart irgendwohin... oder wie jeder ordentliche Windows User, der keinen Grund sah sich an dem Win 8 Startmenü zu ärgern: win resmon enter

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    #howtofeelstupid



  • oder wie jeder ordentliche Windows User, der keinen Grund sah sich an dem Win 8 Startmenü zu ärgern: win resmon enter


    Funktioniert in Win 7 übrigens genau so. Eigentlich brauche ich das Startmenü so gut wie nie, entweder ich hab nen Button aufm Desktop oder das Programm landet eh in den Favoriten.

  • Ich weiß. Deswegen ist das Startmenü eigentlich egal und jegliche Win 8 gehate überflüssig.

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    #howtofeelstupid



  • Warum irgendetwas auf dem Desktop haben? Sind doch eh immer irgendwelche Fenster drüber.

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    #howtofeelstupid



  • entweder ich hab nen Button aufm Desktop


    Weil ein Desktop voller Verknüpfungen HART hässlich ist.
    Aber das ist bestimmt Geschmackssache. Imho guter Desktop -> nichts außer Papierkorb


    warum sollte ich meinen Desktop zumüllen, wenn ich alles ordentlich im Startmenü haben kann


    Sehr richtig!
    Oder ich habe es einfach alles im "Kachelmenü". Best.
    Das werde ich hart vermissen in Win 10.

  • Entweder Startmenü größer ziehen (geht glaub ich nicht bis auf den kompletten Bildschirm) oder irgendwo den "Tablet" Modus aktivieren, dann sollte es wieder alles einnehmen.

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    #howtofeelstupid



  • Genau zu dem Tablet Modus meinte der, dass der aber irgendwelche anderen Nachteile mit sich bringt.


    Was aber atm eh wurst ist, weil ich immer noch keine Antwort auf meine Fragen der Vorseite gefunden habe und damit eh noch nich umsteige.

  • Also irgendwo hab ich gelesen, dass der Key dann zu einem Windows 10 Key wird. Dem widerspricht allerdings die Tatsache, dass unter Windows 10 ja ein Rollback auf das alte System möglich ist.


    Was vorher auf beliebigen PCs verwendet werden konnte, kann hinterher noch auf beliebigen PCs verwendet werden. Vorinstallierte Recovery-Versionen bleiben weiterhin auf das gleiche Gerät beschränkt. Und was ist das für eine 3-PC-Lizenz? Ist das Pro oder Enterprise? Im Internetz haben Leute gesagt, dass diese 3-PC-Lizenz, die man da hat, gar nicht existiert. Und Microsoft meinte dazu: "Ihr könnt euer Win7 und Win8 kostenlos upgrade! Wie war nochmal die Frage?"


    Gibt doch sicher eine Hotline oder sowas, wo man nachfragen kann

  • Also irgendwo hab ich gelesen, dass der Key dann zu einem Windows 10 Key wird. Dem widerspricht allerdings die Tatsache, dass unter Windows 10 ja ein Rollback auf das alte System möglich ist.


    Ja, stimmt auch. Man kann den Windows 10 Upgrade Vorgang innerhalb eines Monats rückgängig machen. Danach ist es für immer eine Windows 10 Lizenz.

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  • oder irgendwo den "Tablet" Modus aktivieren


    Sorry, ist "Use Start full screen" in Personalization/Start.

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    #howtofeelstupid



  • Hilft das?


    Windows 10ist da, rund um die Themen Aktivierung und Hardware-Bindung gibt es allerdings noch so manches Fragezeichen, was vor allem mit dem kostenlosen Upgrade-Vorgang zusammenhängt.


    Um möglichst viel Licht ins Dunkel zu bringen, haben wir nicht nur bei mehreren Upgrade-Vorgängen eigene Erfahrungen gesammelt, sondern auch mit dem Microsoft-Support gesprochen, sowohl in Bezug auf normale Kaufversionen von Windows (Retail-Lizenzen) als auch in Bezug auf bei PCs oder Notebooks vorinstallierte Windows-Versionen (OEM-Lizenzen).

    Unsere bisherigen Erkenntnisse fassen wir hier zusammen:


    Bei dem kostenlosen Wechsel zu Windows 10 wird der alte Produkt-Key von Windows 7/Windows 8.1 durch einen generischen Produkt-Key ersetzt, der auf »3V66T« endet, was bei uns auf vier verschiedenen Testsystemen so geschehen ist. Das liegt daran, dass die Aktivierung laut Support bei dem Upgrade an eine Hardware-ID statt an einen Produkt-Key geknüpft wird, insofern ist Windows 10 nach dem kostenlosen Upgrade erst mal an die Hardware des jeweiligen Upgrade-Rechners gebunden.


    Die Aktivierung hat bei uns nach dem Upgrade nie direkt geklappt, und zwar auch dann nicht, wenn wir den alten Produkt-Key eingegeben haben, der ja durch die neue Hardware-ID ersetzt wird. Nach einer
    gewissen Zeit (mal mehr, mal weniger, im Schnitt grob zwei bis drei Stunden) hat sich das Betriebssystem aber automatisch aktiviert, die Server scheinen also manchmal etwas Zeit zu brauchen.


    Nachdem Windows 10 per kostenlosem Upgrade auf einem bestimmten PC aktiviert wurde, ist es Microsoft selbst momentan nicht möglich, die Hardware-Bindung wieder rückgängig zu machen,
    was laut Support am Fehlen der passenden »Tools« liegt. Das bedeutet auch, dass man Windows 10 nach dem Upgrade zwar auf einem anderen PC als dem Upgrade-Rechner per ISO-Datei neu installieren kann, eine Aktivierung über Microsoft ist dann momentan aber nicht möglich.


    Die beschriebene Form der Hardware-Bindung lässt sich innerhalb eines Monats manuell wieder rückgängig machen, indem man unter »Einstellungen/Update und Sicherheit/Wiederherstellung« zu seinem alten Betriebssystem zurückwechselt.


    Um aus einem Upgrade-berechtigten Windows 7/Windows 8.1, das auf Rechner A installiert ist, ein aktiviertes Windows 10 auf Rechner B zu machen, muss man also erst mit seiner aktuellen Windows 7/Windows
    8.1-Lizenz zu diesem Rechner wechseln (also Windows 7/8.1 vom alten PC entfernen und es auf dem neuen PC installieren und mit dem dazugehörigen Produkt-Key aktivieren) und danach den Upgrade-Vorgang starten


    Der Support hat uns versichert, dass Microsoft später in der Lage dazu sein wird, PCs auch ohne den umständlichen Upgrade-Vorgang und nach einer Neu-Installation selbst aktivieren zu können. Wann genau es soweit ist, konnte man uns aber nicht sagen.


    Auf das Thema OEM-Lizenzen angesprochen (also auf Windows-Versionen, die bei Komplett-PCs, Notebooks oder anderen Geräten vorinstalliert mitgeliefert werden) hat
    man uns bestätigt, dass in Deutschland auch hier bei Windows 10 ein Wechsel des PCs beziehungsweise der Hardware möglich ist. Aktuell muss man dazu wie oben beschrieben erst sein Betriebssystem vom alten PC löschen, es auf dem Wunsch-PC installieren und mit dem Key der OEM-Lizenz aktivieren (wozu vermutlich ein Anruf beim Microsoft-Support erforderlich sein wird) und anschließend den Upgrade-Vorgang starten. Genau wie im Falle der Retail-Lizenzen soll der Wechsel später aber auch per Neu-Installation funktionieren.


    Der Support-Mitarbeiter hat uns vorerst davon abgeraten, nach dem Upgrade zu Windows 10 auf dem gleichen PC eine saubere Neu-Installation durchzuführen. Prinzipiell ist eine Aktivierung dann zwar möglich, da die Hardware-ID ja stimmt, momentan hat allerdings die Aktivierung bei Upgrade-Vorgängen Vorrang vor allen anderen Aktivierungsprozessen.


    Um selbst telefonischen Kontakt zu einem Microsoft-Mitarbeiter zu bekommen, müssen Sie übrigens einfach die Internetverbindung Ihres Windows 10-PCs deaktivieren. Anschließend erscheint unter »Einstellungen/Update und Sicherheit/Aktivierung« eine Schaltfläche zur telefonischen Aktivierung. Zunächst sprechen Sie mit einer Bandansage und müssen eine Installations-ID mit 63 (!) Ziffern eingeben, klappt die Aktivierung aber nicht, werden Sie zu einem Support-Mitarbeiter durchgestellt.


    Unklar bleibt, wie Microsoft bei der Aktivierung von Windows 10 auf anderer Hardware später genau vorgehen will, wenn der alte Produkt-Key tatsächlich seine Bedeutung verliert. Eine mögliche Lösung: Microsoft
    generiert aus der Hardware-ID, die beim Upgrade-Vorgang erstellt wird neue, individuelle Windows 10-Keys. Alternativ wäre auch eine Verknüpfung an ein Microsoft-Konto denkbar, mit dem man sich dann bei
    einem Wechsel des PCs authentifiziert. Momentan wird in Windows 10 aber wie beschrieben noch ein generischer Key angezeigt, und eine Verknüpfung von Windows 10 mit einem Microsoft-Konto ist aktuell noch völlig optional.


    Wir sind aber insgesamt trotz Microsofts ungeschickter Kommunikation zu den Themen Aktivierung, Hardware-Bindung und Produkt-Keys davon überzeugt, dass es in Deutschland keine Hardware-Bindung von Windows 10 geben wird, zumal es in den Lizenzbestimmungen unter dem Punkt »4. Übertragung/b. Eigenständige Software« heißt:


    »Wenn Sie die Software als eigenständige Software erworben haben oder
    wenn Sie für eine als eigenständig erworbene Software ein Upgrade
    durchgeführt haben, sind Sie berechtigt, die Software auf ein anderes
    Gerät zu übertragen, das Ihnen gehört«.


    Sprich: Solange die Windows-Lizenz nur auf einem einzigen Gerät genutzt wird, ist es Microsoft weitgehend egal, um welches Gerät es sich dabei handelt. Das kennen wir so auch schon von früheren Windows-Versionen, außerdem lässt sich das aufgrund der Rechtslage in Deutschland auch auf OEM-Lizenzen von Windows übertragen, wie uns der Support-Mitarbeiter ja bestätigt hat. Das spiegelt sich ebenfalls in den Lizenzbestimmungen wieder, hier heißt es nämlich vor dem Eintrag zu der Übertragung von vorinstallierten Windows-Versionen (4b) folgendermaßen:


    »Die Bestimmungen dieser Ziffer gelten nicht, wenn Sie die Software als
    Verbraucher in Deutschland oder in einem unter (aka.ms/transfer)
    aufgeführten Land erworben haben. In diesem Fall muss die Übertragung
    der Software an einen Dritten und des Nutzungsrechts dem anwendbaren
    Recht entsprechen.«


    Warum Microsoft die eigenen Lizenzbestimmung in diesen Punkten aber nicht auch klipp und klar nach außen kommuniziert, ist uns ehrlich gesagt ein Rätsel.


    Quelle: http://www.gamestar.de/softwar…lizenzen,832,3234323.html

    »Arguing on the internet is like running in the special olympics. Even if you win, you're still retarded.«

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Eardilix ()

  • Meines Wissens nach (keine Garantie auf Richtigkeit): Dein Win 8 Key brauchst du nach der Umstellung auf Win 10 (vorerst?) nicht mehr. Da die Lizenz (vorerst!) an deine Hardware gebunden ist, erkennt Windows so bei einer kompletten Neuinstallation deine Lizenz. Wenn man den registrierten Key in Win 10 ausliest, sieht man dort nur einen generischen Key und nicht deinen eigentlichen Product-Key (von Win 8).
    Zu deinem speziellen Problem mit dem 3-PC-Key: Da jeder PC seine eigene Lizenz hat, müsste die Umstellung für jeden einzelnen genauso laufen. Du hast danach halt nicht mehr deinen einen Key (der 3 Lizenzen beinhaltet hat) für 3 PCs, sondern einfach nur 3 verschiedene Win 10 Lizenzen für 3 PCs.

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    #howtofeelstupid



  • tl;dr. Von der fehlenden Formatierung mal abgesehen.


    Habs jetzt versucht... Immernoch logischerweise Wall of Text:


    tl;dr: Nachdem Windows 10 per kostenlosem Upgrade auf einem bestimmten PC aktiviert wurde, ist es Microsoft selbst momentan nicht möglich, die Hardware-Bindung wieder rückgängig zu machen. Soll später aber möglich gemacht werden.

    »Arguing on the internet is like running in the special olympics. Even if you win, you're still retarded.«

  • Kann mir nochmal wer genau die Gründe für diese Lizenzdiskussion erklären? Afaik gabs doch für jeden Win 7 / 8 / 8.1 nutzer (auch die mit geklauten Keys) gratis Win10. Früher oder später wird eh jeder umsteigen müssen, da Win 10 Plattform für alles zukünftige sein wird (nach MS-Planung). Bedeutet für mich im Zeitraum des nächsten Jahres drücke ich überall mal auf Update (bzw. nehme Win 10 beim neuaufsetzen, muss eh beide Systeme mal formatieren) und habe eine Win 10 Lizenz. Oder geht es darum was passiert, wenn ich in Zukunft irgendwann mal die Hardware massiv austausche?