Unitymedia Hotspots

  • Anleitung zum deaktivieren:


    […]


    Wenn ihr als Unitymedia-Kunde nicht wollt, dass eurer WLAN-Router ein zweites WLAN-Signal für die Öffentlichkeit aufspannt, dann könnt ihr versuchen den WifiSpot im Online-Kundencenter von Unitymedia zu deaktivieren.

    • Loggt euch ins Kundecenter ein.
    • Klickt auf Meine Produkte, Internet.
    • Wählt Unitymedia WifiSpot Einstellungen aus.
    • Klickt auf den Link WifiSpot sperren.

    Falls der Link nicht vorhanden ist, ist der Anschluss beziehungsweise euer Router (noch) nicht dafür eingerichtet. Schaut in dem Fall regelmäßig im Kundencenter vorbei. Alternativ könnt ihr den “Besonderen Geschäftsbedingungen” zum WifiSpot auch per Brief, E-Mail oder Fax widersprechen. Die Kontaktdaten und Adressen zu den einzelnen Unitymedia-Postanschriften findet ihr hier. Alternativ könnt ihr die Telefonnummer nutzen: 0800 0009991.Durch den Widerspruch beim Anbieter wird dann allerdings die Möglichkeit verwehrt, selber unterwegs auf Hotspots zuzugreifen. Verbraucherschützer sehen das Vorgehen von UnityMedia laut Golem.de als unwirksam an: Vertragsänderungen, wie es das Hinzufügen dieser Leistung darstellt, erfordern eine Zustimmung des Kunden.


    Quelle & alle Informationen bei Giga: http://www.giga.de/unternehmen…ieren-wifispot-so-geht-s/

  • Hm, danke. Hik hatte mir mal Erzählt, dass er so einen Brief bekommen hat. Ich aber noch nicht, bei mir ist die Option im Kundencenter auch noch nicht da. Immerhin weiß ich jetzt, dass die Post den Brief nicht verschlampt hat.

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    #howtofeelstupid



  • Will man das denn?
    Bei der Telekom gibts sowas auf freiwilliger Basis schon länger. Als Gegenleistung hat man dann halt kostenloses wlan an allen Hotspots die sich an dem Programm beteiligen (gibt's auch international viel (sogar mehr als in DE), ist irgendsone weltweite Initiative).
    Bei denen hieß es, dass das öffentlich verfügbare auf bis zu 0 gedrosselt wird, wenn man die Leitung selbst nutzt und von der Störerhaftung is man auch irgendwie ausgenommen, weil der öffentliche Teil quasi von der Telekom betrieben wird.


    Ich fand das immer ne ganz coole Idee, hab aber halt keinen Telekom Anschluss.
    Is das bei Unitymedia anders, oder gibt's noch weitere Gründe warum man das nicht wollen sollte (Sicherheit zb)?

  • Unitymedia verspricht zwar das man keine Einschränkungen dadurch hat aber wenn da ein dutzend Leute vor deinem Haus steht und WLAN leecht kann ich mir kaum vorstellen das deine Bandbreite nicht beeinflusst wird :>



    Man kann dem ganzen übrigens auch vorher widersprechen, dann wird der eigene Router nicht verändert, man kann das Angebot dann aber auch nicht nutzen.

    "Ich bin kein Investor. Die Leute sagen mir immer, ich solle mein Geld für mich arbeiten lassen. Ich habe mich entschiede: ich arbeite - und lasse mein Geld stattdessen entspannen. Lässt man sein Geld für sich arbeiten wird es oft gefeuert." - Jerry Seinfeld
    [align=center]

  • Wie gesagt, keine Ahnung wie Unitymedia das macht, aber die Telekom behauptet zumindest, dass sie den Hotspot halt auf 0 runter drehen, wenn du deine Leitung grade voll nutzt. Wenn das bei Unity auch so ist und funktioniert, warum sollte das dann ein Problem sein, weh da 10 Leute vor deinem Fenster stehen?


    Ich find das halt komisch. Da weint das ganze junge deutsche Internet, wie schlecht bei uns die Handy Verträge sind, wie wenig Hotspots es gibt usw. und bei so einem erstmal coolen Konzept, gibt's nen großen #Aufschrei - und WebSeiten bzw Zeitungen, die sich noch vor ner Woche über zu wenig Hotspots beschwert haben, posten erstmal Anleitungen, wie man das ausschalten kann.
    Und Gründe sind halt irgendwie "Da ist jemand über meinen Router im Internet? Skandal! Was soll das?!" Oder "Kann mir nicht vorstellen, dass mich das nicht stört".
    Das ist schon sehr Deutsch...


    Kann ja gut sein, dass es echt ernste Probleme damit gibt, aber mitbekommen hab ich davon in den letzten Wochen nur pauschale Ablehnung weil... Das geht doch nicht!
    Darum hätte mich halt interessiert ob's echt was gibt.


    Edit:
    http://m.unitymedia.de/wifi/kunden
    Liest sich zumindest ähnlich dem Telekom Angebot. Nur mit dem Nachteil, dass es wohl nicht Teil dieses internationalen Systems ist, dass einen dann auch kostenlose Hotspots auf der ganzen Welt bietet.
    Wenn das Marketinggewäsch da aber stimmt, sehe ich echt nicht, was dagegen spricht...


    Edit2:
    FAQ gelesen.
    - Wenn ein dutzend Leute... Maximal 5 User
    - Meine Leitung langsamer... Man hat ständig volle Leitung - der Hotspot bekommt zusätzlich zum gezahlten Vertrag noch mehr Bandbreite extra.
    - Aber unsicher... Komplett getrennte Netzwerke (gut, da bin ich mur halt nicht sicher, Oh man den Router da nicht hacken kann. Aber das hat bestimmt schon wer untersucht, oder?)


    Edit3:
    Einziges Problem, das ich jetzt gelesen habe, ist das man wohl das OptOut Verfahren scheiße findet. Das kann ich verstehen. Das ist so natürlich nicht in Ordnung.
    Macht das System an sich aber nicht schlechter.

  • Oh, ich hätte den Brief neulich wohl mal besser lesen sollen. Mir persönlich aber egal, solange ich selbst keine Einschränkungen habe.


    This. Wobei ich den Brief deutlich gelesen habe, solange ich keine Einschränkungen habe passt mir das.

    "Sutor, ne ultra crepidam!"


    11.07.2005 Brandir: "Mal einer dem ichs gönne ,) Alleine die 2 Minuten gestern im TS vor dem Turnier waren krank genug um zu sagen "das find ich gut das der hier bleibt ;) "


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  • Einziges Problem, das ich jetzt gelesen habe, ist das man wohl das OptOut Verfahren scheiße findet. Das kann ich verstehen. Das ist so natürlich nicht in Ordnung.
    Macht das System an sich aber nicht schlechter.

    Da die Router formell eh an den Kunden verliehen werden, kann man froh sein, dass es überhaupt ein OptOut gibt. Würde man pauschal bei jedem Neuvertrag sagen "Dein router bildet automatisch einen hotspot, friss oder stirb" hätte man die Option nämlich nicht.


    Bezüglich dem Rest: Hast du ziemlich recht mit. Einfach öfter mal überlegen, ob das jetzt wirklich so eine Belastung ist oder ob man das mal ruhig machen kann. "Wenn 12 Leute vor meinem Haus stehen! Mein armes Internet" --- Wtf, Gneeze...

  • Ich hatte das auch mal in der von Melian erwähnten Variante bei der Telekom angeschalten.
    War eigentlich ganz cool, dass man eben auf andere Wifi-Spots zugreifen konnte die es auch quasi überall gab.


    Mittlerweile habe ich es aber wieder ausgeschalten, weil ein paar Mal wirklich kleinere Grüppchen (Flüchtlinge - klingt blöd, war aber wirklich so) auf einmal vorm Haus standen um das zu leechen und sich auch an Auto gelehnt hatten das an Straße stand etc.
    Das war mir dann doch zu doof...

    "Hör' auf zu zweifeln, denn gestern ist Vergangenheit und morgen ein Rätsel, doch heut' vielleicht der beste Tag deines Lebens."

  • Melian, wenn du dich mal genauer über Themen informieren würdest, statt gleich einen Wall-of-Text mit deiner persönlichen Meinung hinzuklatschen, würde dir auffallen, dass der "#Aufschrei" (fuck your hashtags) nicht wegen dem Angebot selbst ist, sondern WIE dieses Angebot den Kunden unterbreitet wurde... nämlich per Brief, der aussagt "Hiermit machen wir aus deinem (unserem) Router einen WLAN Hotspot und du bist damit Teil des Unitymedia Hotspot-Netzes.... PS: Falls dir das nicht passt, musst du innerhalb von ein paar Wochen widersprechen."
    Jetzt darfst du noch selber rausfinden, warum das nicht so ein seriöses vorgehen ist.

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    #howtofeelstupid



  • Aber mit dem Wlan an sich gabs keine Probleme?
    Also unabhängig von den äußeren Umständen.

    Nö, ich hatte nie Einbußen an Bandbreite bemerkt und hin und wieder selbst dann Telekom-Hotspots benutzt.

    "Hör' auf zu zweifeln, denn gestern ist Vergangenheit und morgen ein Rätsel, doch heut' vielleicht der beste Tag deines Lebens."

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Hamzu ()

  • Melian, wenn du dich mal genauer über Themen informieren würdest, statt gleich einen Wall-of-Text mit deiner persönlichen Meinung hinzuklatschen, würde dir auffallen, dass der "#Aufschrei" (fuck your hashtags) nicht wegen dem Angebot selbst ist, sondern WIE dieses Angebot den Kunden unterbreitet wurde... nämlich per Brief, der aussagt "Hiermit machen wir aus deinem (unserem) Router einen WLAN Hotspot und du bist damit Teil des Unitymedia Hotspot-Netzes.... PS: Falls dir das nicht passt, musst du innerhalb von ein paar Wochen widersprechen."
    Jetzt darfst du noch selber rausfinden, warum das nicht so ein seriöses vorgehen ist.

    Wenn du meine Wall-of-Texts lesen würdest, statt sie nur zu kritisieren, wäre dir aufgefallen, dass ich das durchaus erkannt und auch aufgegriffen habe.
    PS.: "#Aufschrei" weil das halt imho so ein schöner stehender Begriff ist, seit #Aufschrei durch die Medien genudelt wurde. Ansonsten stimme ich dir zu fuck Hashtags! ;)


    @Hamzu cool. Dann scheints ja zu funktionieren :)

  • Und selbst da, schreibst du nur von "das OptOut ist scheiße". Melian, das würde NIEMANDEN im Internet interessieren, wenn die Kunden es nicht einfach aufgedrückt bekommen hätten. Dann hätte jeder der sich nicht für das Angebot interessiert es einfach ignoriert und jemand der sich dafür interessiert kann sich die Konsequenzen davon überlegen und entscheiden, ob es ihm gefällt oder nicht.
    Bitte denk das nächste mal doch einfach nach, bevor du dich wieder rechtfertigen musst.

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    #howtofeelstupid



  • Meine Ausgangsfrage war "will man das denn?".
    Also will man eine eigentlich gute Idee torpedieren, weil man damit wie sie eingeführt wird nicht zufrieden ist?
    Sorry, aber das ist dumm unsinnig und das finde ich kann man durchaus kritisieren.


    Das heisst ja nicht, dass das Vorgehen gut war. Klar war es das nicht und klar, darf man das auch (massiv!) ankreiden.
    Aber wenn Seiten/Leute die sich ne Woche vorher noch über zu wenig Hotspots in Deutschland beschwert haben als Konsequenz aus einer verunglückten Einführung jetzt dazu aufrufen, neue Hotspots zu verhindern, dann fehlt mir da die Nachvollziehbarkeit.
    Da brauch ich mich auch nicht zu rechtfertigen, denn nichts anderes habe ich geschrieben.


    Denkanstoß:
    Hätte man es als Opt In gemacht: wie viele hätten mitgemacht? Wahrscheinlich deutlich weniger als jetzt trotz Aufschrei am Ende noch übrig bleiben, oder?
    Machts nicht richtiger, kann aber auch Kalkül sein.

  • Und selbst da, schreibst du nur von "das OptOut ist scheiße". Melian, das würde NIEMANDEN im Internet interessieren, wenn die Kunden es nicht einfach aufgedrückt bekommen hätten. Dann hätte jeder der sich nicht für das Angebot interessiert es einfach ignoriert und jemand der sich dafür interessiert kann sich die Konsequenzen davon überlegen und entscheiden, ob es ihm gefällt oder nicht.

    Man mag mich verbessern, aber ist das nicht die Definition eines "OptOut"s? Also "Rausgehen ist optional, standardmäßig ist man aber dabei"?

  • Opt-out bedeutet einfach nur nicht mitmachen. Was der "default" ist, Opt-out oder Opt-in, hängt von der durchführenden Instanz ab...

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  • Und selbst da, schreibst du nur von "das OptOut ist scheiße". Melian, das würde NIEMANDEN im Internet interessieren, wenn die Kunden es nicht einfach aufgedrückt bekommen hätten. Dann hätte jeder der sich nicht für das Angebot interessiert es einfach ignoriert und jemand der sich dafür interessiert kann sich die Konsequenzen davon überlegen und entscheiden, ob es ihm gefällt oder nicht.

    Man mag mich verbessern, aber ist das nicht die Definition eines "OptOut"s? Also "Rausgehen ist optional, standardmäßig ist man aber dabei"?

    korrekt genau das meinte ich

  • Dann drück dich so aus? Dein Text oben liest sich in keinster weise so.

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