Beiträge von Eardilix

    Eben wegen der Umstellung probiert, wenn die Sprache deutsch ist funktioniert bei mir logischerweise > WIN > "taschenrechner" > enter ::D:


    Edit: "taschen", "tasc" und "Rechner" auch :;):


    Das irgendwie dumme > unter "C:\Windows\SysWOW64" oder "C:\Windows\System32" heisst das Programm immernoch "calc.exe"... Daher funktioniert auch > WIN+R > "calc.exe" > enter


    Wegen Paint > das liegt im gleichen Systemordner und heißt "mspaint.exe" > WIN+R > "mspaint.exe" > enter... ::|:


    Es bleibt umständlich, auch für mich da ich win+calc+enter und win+paint+enter seit Windows 7 einfach gewohnt bin. Mit WIN+R und "mspaint" bzw. "calc" gehts bei mir mit angeschaltetem Cortana.

    tl;dr. Von der fehlenden Formatierung mal abgesehen.


    Habs jetzt versucht... Immernoch logischerweise Wall of Text:


    tl;dr: Nachdem Windows 10 per kostenlosem Upgrade auf einem bestimmten PC aktiviert wurde, ist es Microsoft selbst momentan nicht möglich, die Hardware-Bindung wieder rückgängig zu machen. Soll später aber möglich gemacht werden.

    Hilft das?


    Windows 10ist da, rund um die Themen Aktivierung und Hardware-Bindung gibt es allerdings noch so manches Fragezeichen, was vor allem mit dem kostenlosen Upgrade-Vorgang zusammenhängt.


    Um möglichst viel Licht ins Dunkel zu bringen, haben wir nicht nur bei mehreren Upgrade-Vorgängen eigene Erfahrungen gesammelt, sondern auch mit dem Microsoft-Support gesprochen, sowohl in Bezug auf normale Kaufversionen von Windows (Retail-Lizenzen) als auch in Bezug auf bei PCs oder Notebooks vorinstallierte Windows-Versionen (OEM-Lizenzen).

    Unsere bisherigen Erkenntnisse fassen wir hier zusammen:


    Bei dem kostenlosen Wechsel zu Windows 10 wird der alte Produkt-Key von Windows 7/Windows 8.1 durch einen generischen Produkt-Key ersetzt, der auf »3V66T« endet, was bei uns auf vier verschiedenen Testsystemen so geschehen ist. Das liegt daran, dass die Aktivierung laut Support bei dem Upgrade an eine Hardware-ID statt an einen Produkt-Key geknüpft wird, insofern ist Windows 10 nach dem kostenlosen Upgrade erst mal an die Hardware des jeweiligen Upgrade-Rechners gebunden.


    Die Aktivierung hat bei uns nach dem Upgrade nie direkt geklappt, und zwar auch dann nicht, wenn wir den alten Produkt-Key eingegeben haben, der ja durch die neue Hardware-ID ersetzt wird. Nach einer
    gewissen Zeit (mal mehr, mal weniger, im Schnitt grob zwei bis drei Stunden) hat sich das Betriebssystem aber automatisch aktiviert, die Server scheinen also manchmal etwas Zeit zu brauchen.


    Nachdem Windows 10 per kostenlosem Upgrade auf einem bestimmten PC aktiviert wurde, ist es Microsoft selbst momentan nicht möglich, die Hardware-Bindung wieder rückgängig zu machen,
    was laut Support am Fehlen der passenden »Tools« liegt. Das bedeutet auch, dass man Windows 10 nach dem Upgrade zwar auf einem anderen PC als dem Upgrade-Rechner per ISO-Datei neu installieren kann, eine Aktivierung über Microsoft ist dann momentan aber nicht möglich.


    Die beschriebene Form der Hardware-Bindung lässt sich innerhalb eines Monats manuell wieder rückgängig machen, indem man unter »Einstellungen/Update und Sicherheit/Wiederherstellung« zu seinem alten Betriebssystem zurückwechselt.


    Um aus einem Upgrade-berechtigten Windows 7/Windows 8.1, das auf Rechner A installiert ist, ein aktiviertes Windows 10 auf Rechner B zu machen, muss man also erst mit seiner aktuellen Windows 7/Windows
    8.1-Lizenz zu diesem Rechner wechseln (also Windows 7/8.1 vom alten PC entfernen und es auf dem neuen PC installieren und mit dem dazugehörigen Produkt-Key aktivieren) und danach den Upgrade-Vorgang starten


    Der Support hat uns versichert, dass Microsoft später in der Lage dazu sein wird, PCs auch ohne den umständlichen Upgrade-Vorgang und nach einer Neu-Installation selbst aktivieren zu können. Wann genau es soweit ist, konnte man uns aber nicht sagen.


    Auf das Thema OEM-Lizenzen angesprochen (also auf Windows-Versionen, die bei Komplett-PCs, Notebooks oder anderen Geräten vorinstalliert mitgeliefert werden) hat
    man uns bestätigt, dass in Deutschland auch hier bei Windows 10 ein Wechsel des PCs beziehungsweise der Hardware möglich ist. Aktuell muss man dazu wie oben beschrieben erst sein Betriebssystem vom alten PC löschen, es auf dem Wunsch-PC installieren und mit dem Key der OEM-Lizenz aktivieren (wozu vermutlich ein Anruf beim Microsoft-Support erforderlich sein wird) und anschließend den Upgrade-Vorgang starten. Genau wie im Falle der Retail-Lizenzen soll der Wechsel später aber auch per Neu-Installation funktionieren.


    Der Support-Mitarbeiter hat uns vorerst davon abgeraten, nach dem Upgrade zu Windows 10 auf dem gleichen PC eine saubere Neu-Installation durchzuführen. Prinzipiell ist eine Aktivierung dann zwar möglich, da die Hardware-ID ja stimmt, momentan hat allerdings die Aktivierung bei Upgrade-Vorgängen Vorrang vor allen anderen Aktivierungsprozessen.


    Um selbst telefonischen Kontakt zu einem Microsoft-Mitarbeiter zu bekommen, müssen Sie übrigens einfach die Internetverbindung Ihres Windows 10-PCs deaktivieren. Anschließend erscheint unter »Einstellungen/Update und Sicherheit/Aktivierung« eine Schaltfläche zur telefonischen Aktivierung. Zunächst sprechen Sie mit einer Bandansage und müssen eine Installations-ID mit 63 (!) Ziffern eingeben, klappt die Aktivierung aber nicht, werden Sie zu einem Support-Mitarbeiter durchgestellt.


    Unklar bleibt, wie Microsoft bei der Aktivierung von Windows 10 auf anderer Hardware später genau vorgehen will, wenn der alte Produkt-Key tatsächlich seine Bedeutung verliert. Eine mögliche Lösung: Microsoft
    generiert aus der Hardware-ID, die beim Upgrade-Vorgang erstellt wird neue, individuelle Windows 10-Keys. Alternativ wäre auch eine Verknüpfung an ein Microsoft-Konto denkbar, mit dem man sich dann bei
    einem Wechsel des PCs authentifiziert. Momentan wird in Windows 10 aber wie beschrieben noch ein generischer Key angezeigt, und eine Verknüpfung von Windows 10 mit einem Microsoft-Konto ist aktuell noch völlig optional.


    Wir sind aber insgesamt trotz Microsofts ungeschickter Kommunikation zu den Themen Aktivierung, Hardware-Bindung und Produkt-Keys davon überzeugt, dass es in Deutschland keine Hardware-Bindung von Windows 10 geben wird, zumal es in den Lizenzbestimmungen unter dem Punkt »4. Übertragung/b. Eigenständige Software« heißt:


    »Wenn Sie die Software als eigenständige Software erworben haben oder
    wenn Sie für eine als eigenständig erworbene Software ein Upgrade
    durchgeführt haben, sind Sie berechtigt, die Software auf ein anderes
    Gerät zu übertragen, das Ihnen gehört«.


    Sprich: Solange die Windows-Lizenz nur auf einem einzigen Gerät genutzt wird, ist es Microsoft weitgehend egal, um welches Gerät es sich dabei handelt. Das kennen wir so auch schon von früheren Windows-Versionen, außerdem lässt sich das aufgrund der Rechtslage in Deutschland auch auf OEM-Lizenzen von Windows übertragen, wie uns der Support-Mitarbeiter ja bestätigt hat. Das spiegelt sich ebenfalls in den Lizenzbestimmungen wieder, hier heißt es nämlich vor dem Eintrag zu der Übertragung von vorinstallierten Windows-Versionen (4b) folgendermaßen:


    »Die Bestimmungen dieser Ziffer gelten nicht, wenn Sie die Software als
    Verbraucher in Deutschland oder in einem unter (aka.ms/transfer)
    aufgeführten Land erworben haben. In diesem Fall muss die Übertragung
    der Software an einen Dritten und des Nutzungsrechts dem anwendbaren
    Recht entsprechen.«


    Warum Microsoft die eigenen Lizenzbestimmung in diesen Punkten aber nicht auch klipp und klar nach außen kommuniziert, ist uns ehrlich gesagt ein Rätsel.


    Quelle: http://www.gamestar.de/softwar…lizenzen,832,3234323.html

    Das fände ich auch eine gute Idee, diese Quests nochmal abzutrennen. Genauso hätte ich mir ebenfalls gewünscht einige Quests, von mir aaus auch als gescheitert, aus dem Log verschwinden lassen zu können...


    Mal gespannt was die Modding Community bringen wird.

    ... kommt eine Meldung, dass man jetzt nicht mehr Alles machen kann und Level 22 sein sollte. Das ist der exakte Punkt wo Schluß ist mit Hauptstoryrelevanten Nebenmissionen.


    Ich habe bei mir ca. 6 Schatzsuchen, 3 Hexenjägerquests und 5 Nebenmissionen (Haupstory irrelevant) ausgelassen sowie keinerlei absichtliche Fragezeichensuche in den Gebieten durchgeführt. Bei 77 Stunden doch recht ordentlich wie ich finde.


    FETTER SPOILER!

    Bei mir nicht ganz so stark ausgeprägt wie bei dir, da ich ab einem gewissen Wildnis-Zeitpunkt davon etwas die Nase voll hatte. Vor allem wenn man mal ein paar Hexerquests durch hat erscheint mir persönlich die Gefahr in der Wildnis etwas sehr unrealistisch. Wenn ich bspw. ein Dorf mit Pallisaden betrete denke ich "Ja, das passt" und dann mach ich ne Hexerquest 100 Meter von einem Dorf entfernt zusätzlich mit Monsternestern ohne Ende in der Umgebung und das Dorf selbst ist Null geschützt, hat keine Wachen gar nix, aber die bestellen da fröhlich Ihre Felder und haben keinerlei Schutz von Außen.


    Zum Teil der Spielwelt geschuldet aber andererseits frag ich mich da schon wie überhaupt jemand in so einem Dorf überlebt mit ner Hand voll Hexern für das ganze Gebiet...


    Bei den Reisewegen stimme ich dir zu. Es sind zu wenig Portpunkte um die Reisen schön zu verkürzen und zu viele, als dass ich mich in der Stadt auskennen lernen könnte. Ohne Quest einen bestimmten Punkt wieder zu finden etwas haarig. Bsp. Schauspielerschwert: Ich schlepp es mit mir rum, weil ich es zurückgeben möchte, es könnte ja eine Quest geben diesbezüglich oder ein "Danke". Ich hab das blöde Theater ums verrecken nicht wieder gefunden, da ich ohnehin immer nur mit dem "Navi" der Quests hin bin. Ohne aktive Quest Blick ich nicht durch Novigrad, gerade vll. auch weil jede Ecke "gleich" aussieht oder weil die Questdichte im Vergleich zur Stadtgröße nicht stimmt, ich also zu wenig an die gleichen Punkte muss, dann die Stadt aber wieder realistisch wird, indem es eben sehr viele Punkte in der Stadt gibt die keinerlei Rolle spielen (Wohnhäuser etc.).


    Hab das Spiel jetzt ein mal durch > Ein zweites mal ist für mich quasi Pflicht. Frühe Entscheidungen im Spiel ändern den Verlauf bis zum Ende. Wie wichtig kann ja jeder selbst beurteilen sonst muss ich spoilern. Vll. ein kleiner Tipp der mir geholfen hätte > auf einer Linie bleiben, also moralisch etc. nicht einmal so und ein andermal so... Für einen durchschnittlichen Spieler mit leichten Schwächen und viel Freizeit für Computerspiele (so schätz ich mich mal ein) ist der normale Schwierigkeitsgrad zu einfach! Gerade gegen Ende hin, auf gleichem Level der Gegner, wird das Spiel zu einfach. Hat zum einen mit dem vollen "Skillbaum" zu tun und zum anderen mit der besorgten Ausrüstung (volles, meisterliches Katzenset). Die "Taktik" "hauen, hauen, rollen, Zeichen, hauen, hauen, rollen" funktioniert zudem viel zu oft...


    Bisheriges Fazit: Trotzdem sehr geiles Spiel und sein Geld wirklich wert.
    Playtime: 77h13m

    Vielleicht nicht ganz aus der Luft gegriffene Theorie:


    In den weiterführenden Schulen heißt es: "Schreibe einen Aufsatz über *thema* mit mindestens X Seiten."
    Auf der Uni geht das ggf. weiter und der Student, gewöhnt und weiter so angeordnet, schreibt so viel er kann zu viel zu wenig wirklichem Inhalt.
    Ggf. dann so sehr daran gewöhnt, möglichst viel für jeglichen Inhalt zu schreiben, sehen irgendwann dann alle Texte so aus mitsamt kleinem Teufelskreis, denn alle anderen schreiben ja genauso.


    tl;dr :D > Ursache vll. schulisch schlecht angewöhnt?


    BTT:
    Stört es eigentlich nur mich, dass man auf normaler Schwierigkeit viel zu schnell selbst die Hauptquest outlevelt?

    Wie bei vielen hatte ich einen mehr als peinlichen Kinder-Nickname (EagleX in Kombination mit EagleX Clawner), welchen ich leider auch noch als E-Mail-Adresse habe.
    Meinem früherer Kumpel, mit dem ich Unmengen an Diablo 2 gezockt habe, war es irgendwann zu doof mich mit den ganzen Nicknames meiner Mules anzusprechen und RL-Name ging garnicht. Da meine Nicks immer irgendwelche RP-Abwandlungen von EagleX waren (und heute noch sind :D ) fing er an einfach EAX zu sagen. So kam ich zu meinem eigentlichen Nickname.
    Im Vergleich zu früher hat man heute aber das Problem, dass 3 Buchstaben zu KURZ sind und da gerade WoW vor der Tür stand kam ich nach langem überlegen (E, A und X muss in jedem meiner Nicknames drin sein und es sollte irgenwie etwas lateinisch klingen) auf Eardilix.


    Also eigentlicher Nickname EAX > wenn zu kurz Eardilix...

    Satire ist natürlich was Satire ist. Bei mir bleibt, vll. sogar von den "Sprechern" gewollt, nach der Hälfte eines Vortrages meist das Lachen im Hals stecken. Natürlich ist es gute Satire und man braucht sich Nichts vormachen, so laufen die Dinge in diesem Land, aber es ändert nichts an meinem persönlichen Motto, zugegeben auch von einem Satiriker übernommen: "Es geht zu vielen Menschen in Deutschland noch viel zu gut. Es wird sich in diesem Land erst etwas ändern, wenn es auch jemandem wie mir so schlecht geht, dass ich mich dazu gezwungen fühle auf die Straße zu gehen."


    Und selbst das kann man bezweifeln, wenn man sich die Situation in den USA anschaut...


    BtT: Gute Satire, die für mich voll erfüllt wozu diese gedacht ist.