Beiträge von Knives

    Achtung! Server wird aktuell noch eingerichtet und deshalb häufig neu gestartet, evtl sogar gewiped.


    Informationsthread für den von uns gemieteten Server


    IP
    85.14.229.119:27015


    Name
    Manly ARK-Games - Hosted by NGZ-Server.de (v242.9)


    Map
    TheCenter


    Misc


    10 Slots, VAC aktiviert, kein Passwort


    Servergröße kann nach oben geändert werden, wenn wir tatsächlich mehr Slots brauchen



    Mods
    RAWR Beacons
    Resource Stacks
    Bridge
    Spoiler/Meet-grinder


    Auf den jeweiligen Seiten auf Abonieren klicken, damit die Mods runtergeladen werden


    Settings
    XP-Gain x5
    Taming x8
    Resource-Gain x5
    Breeding x5
    Mating x0.5
    Hatch x5
    MatureTime x5
    BabyFoodConsumptionSpeed 0.2
    BabyCuddleInterval x5
    BabyCuddleGracePeriod x0.2
    BabyCuddleLoseImprintQualitySpeed 0.2


    Donations
    Link


    Der Server bezahlt sich nicht alleine (aktuell billigste Konfiguration, da keine Extras und nur 10 Slots), Spenden sind also gerne gesehen

    Ich muss da Melian zustimmen, die deutsche Version klingt oft stimmiger von den Namen her. Hab die Bücher fast alle auf Englisch gelesen, nur das letzte auf deutsch. Das gab es damals nämlich noch gar nicht auf Englisch (jedenfalls nicht als eBook auf Amazon).

    Und selbst da, schreibst du nur von "das OptOut ist scheiße". Melian, das würde NIEMANDEN im Internet interessieren, wenn die Kunden es nicht einfach aufgedrückt bekommen hätten. Dann hätte jeder der sich nicht für das Angebot interessiert es einfach ignoriert und jemand der sich dafür interessiert kann sich die Konsequenzen davon überlegen und entscheiden, ob es ihm gefällt oder nicht.

    Man mag mich verbessern, aber ist das nicht die Definition eines "OptOut"s? Also "Rausgehen ist optional, standardmäßig ist man aber dabei"?

    Einziges Problem, das ich jetzt gelesen habe, ist das man wohl das OptOut Verfahren scheiße findet. Das kann ich verstehen. Das ist so natürlich nicht in Ordnung.
    Macht das System an sich aber nicht schlechter.

    Da die Router formell eh an den Kunden verliehen werden, kann man froh sein, dass es überhaupt ein OptOut gibt. Würde man pauschal bei jedem Neuvertrag sagen "Dein router bildet automatisch einen hotspot, friss oder stirb" hätte man die Option nämlich nicht.


    Bezüglich dem Rest: Hast du ziemlich recht mit. Einfach öfter mal überlegen, ob das jetzt wirklich so eine Belastung ist oder ob man das mal ruhig machen kann. "Wenn 12 Leute vor meinem Haus stehen! Mein armes Internet" --- Wtf, Gneeze...

    Und besser kein Star Trek als diese hirnlose Action unter dem Namen zu vermarkten und damit einen großen stinkenden Haufen auf 30 Jahre zu setzen.

    Mal etwas allgemeiner: Ich kann den Hass gegen Fortsetzungen oder Reboots älterer Filme nicht verstehen. Egal wie schlecht die jeweils neuen Filme werden oder wie sehr sie einem nicht gefallen, die alten werden doch dadurch nicht schlechter. Im zweifelsfall schmunzelt man einfach über die 12te floppende Auskopplung aber irgendwelche Hasstiraden auf sonstwen abzulassen, finde ich persönlich daneben, egal wie hardcore-fan ich vom Original bin.

    Von JJ "I killed Star Trek" Abrams und den Produzenten von Fast & Furious...na danke.


    Gene Roddenberry würde ausflippen, wenn er sehen könnte, dass da am Ende noch sein Name steht...

    Star Trek war vorher schon ziemlich tot. Die letzten Kinofilme waren stinkend langweilig, eben auch weil die parallele Serie die Handlung massiv eingeschränkt hat. Es konnte keine Rahmenhandlung geben, keine wirkliche Charakterentwicklung, die nicht auch in der Serie passiert. Durch die alternative Zeitlinie, in der die neuen Kinofilme spielen, ist man frei von irgendwelchen "Aber am Ende muss das alles wieder heile welt sein!" - Vorgaben. Ohne den Reboot gäbe es kein Star Trek mehr.


    Außerdem ist der actionlastigere Ansatz hübsch anzusehen. (fun Fact: die Serien von JJ Abrams und viele andere Filme kann ich übrigens nicht leiden)

    Die Altenative eine GTX 970 kostet halt auch noch 300 Euro und ist damit kaum billiger geworden. Da klingt warten wirklich sinnvoll (jedenfalls wenn man nicht SOFORT eine Karte braucht, also die Alte mit Abstrichen noch alles notwendige leistet, fernab vom Melian-Modus).

    Danke, das sinnentstellende k hab ich mal entfernt.


    Ich hab am ersten Abend eine Runde SP gespielt, primär wegen dem Tutorial und weil man doch sehr viel lesen muss. Im allgemeinen finde ich die Menüführung aber nicht schlecht. Es ist logisch angeordnet, dafür teiwleise im dritten Untermenü. Die Gamestar hat hier als Negativbeispiel die Genmodifikation der Bevölkerung genannt, aber eigentlich benutzt man das auch nur selten und ein extra Menü würde sich fehlplatziert anfühlen.


    Was mich ein bisschen stört ist die Diplomatie (wurde von der Gamestar auch ein bisschen angekreidet). Es ist teilweise ziemlich unübersichtlich wer mit wem in welcher Beziehung steht. Hier hatte Civ 4 ein schönes Menü, bei dem alle Herrscher im Kreis angeordnet sind und die Verbindungslinien entsprechend des Beziehungstyps (Im Kontakt, Unbekannt, Frieden, im Krieg, usw.) eingefärbt ist. Sowas fehlt leider. Ebenso sind teilweise Statusmeldungen ala "Hier ist das passiert" oder "A hat B den Krieg erklärt" schwer zuzuordnen. Bei Civ oder den anderen Paradox-Spielen war das aber von Natur aus einfacher, da ein "babylonsiches Reich hat dem römischen Imperium den Krieg erklärt" ziemlich einfach einzuordnen ist (da man beide Begriffe kennt, fällt es einem leichter sie geographisch auch auf Spielekarten zuzuordnen - Oben Römer, Links Babylonier). Bei einem Spiel mit quasi-zufälligen Reichsbezeichungen jedoch ist das deutlich schwerer. Man muss sich sowohl Namen als auch Position merken und dann das schnell zuordnen können. Eine Option sich das im Diplomatiemenü anzeigen zu lassen gibt es nämlich nicht, geschweige denn einen Nachrichtenlog. Damit auch der letzte Kritikpunkt bezüglich Interface: Oft sind Informationen verloren, wenn man sie nicht schnell genug liest, eben weil es keinen Log gibt. Das ist extrem anstrengend, wenn gerade viel los ist und fast im Sekundentakt eine neue Meldung kommt. Mittlerweile wurde wenigstens das "Hostile Fleet detected" im Krieg beschnitten, in der Releaseversion war das sogar noch schlimmer, da es hier jedesmal eine Meldung gab, wenn irgendwas feindliches in Sensorreichweite war (auch wenn es im feindlichen Land war).


    Bezüglich der Spiellänge: Ich glaube wenn man es wirklich drauf anlegt wird man in 10 Stunden eine Partie abschließen können. Heißt dann aber mit entsprechendem Fokus den Nachbarn schon früh und kontinuierlich in den Arsch zu treten. Gerüchteweise verbünden sich diese dann aber sehr schnell gegen einen. Konnte ich bisher nicht überprüfen, da das längste Spiel eine Ringwelt war und man hier jeweils nur zwei Nachbarn hatte. Die konnte man ziemlich einfach nacheinander grillen.

    Am Montag kam Stellaris, das neuste "Grand Strategy Game" von Paradox raus. Seitdem haben wir das zu dritt ziemlich ausführlich gespielt (51 Stunden laut Steam). Hier mal unsortiert ein paar Kommentare:


    - Vorweg: wer auf coole Cutscenes steht und wenig von lesen hält, braucht sich das Spiel nicht angucken. Alles ist in einem relativ nüchternen Stil beschrieben und die zahlreichen Events und Quests äußern sich nur in Form von Texten.


    - Das Spiel läuft in Echtzeit ab, es gibt aber eine Pause-Funktion. Funktioniert auch im Multiplayer und ist teilweise notwendig. Stört den Spielfluss nur bedingt, wenn irgendwer mal 10 Sekunden Pause anmacht, da man Units befehle erteilen kann und seine Planeten microen


    - Das Spielgefühl ist eine Mischung aus Civilization und Warcraft III: Man erforscht die Umgebung, errichtet auf gefundenen Minerialen im Weltall Bergbaustationen, kämpft gegen Aliens, scant die Trümmer der dabei zerstörten Raumschiffe für Tech-Punkte, erweitert seinen Einflussbereich, levelt seine Anführer (Forscher, Admiräle, usw.), trifft irgendwann auf andere Völker und muss irgendwie mit denen auskommen. Dabei muss man andauernd seine Heimatwelt microen und wie in Civ die einzelnen Geländefelder auf dem Planeten mit Verbesserungen bebauen und diese auch ausbauen. Gesammelte Minerialien wiederum werden für die Bergbaustationen und die Verbesserungen auf dem Planeten gebraucht aber eben auch für Militärunits. We need more minerals. Oh und ein Pylon-äquivalent in Form von zulässigen Flottenpunkten gibt es auch. Das ist grob die erste Phase des Spiels, die langsam endet, wenn die weißen Flecken auf der Karte kleiner werden


    - In der zweiten Phase, gerne auch als Mid-Game bezeichnet, geht es primär um innen- und außenpolitische Konflikte. Je nach gewählten Eigenschaften meines Volkes ist dieses unterschiedlich zufrieden mit meinen Handlungen. Xenophile Einwohner stehen nicht drauf, wenn man das Nachbarvölkchen überfällt und als Sklaven hält (Ja, man kann Sklaven halten), während Xenophobe damit nicht nur kein Problem haben, sondern dies teilweise sogar fordern. Warum auch die schwere Feldarbeit selber machen, die im Süden liegen doch eh nur Faul in der Sonne rum, sollen die doch mal arbeiten. Gleiches Problem bezüglich materialistischen vs. spirituellen, pazifistisch vs. militaristisch oder kollektivistisch vs. individualistisch. Das wäre alles noch einfach, wäre die eigene Bevölkerung homogen. Nur ist jede Bevölkerungseinheit je nach gewählten Traits auch mehr oder weniger unterschiedlich und je weiter weg von der heimatwelt jemand geboren wird, desto weiter weichen seine Vorstellungen ab. Zusammengefasst entwickeln sich so über die Zeit verschiedene Gruppierungen im Reich, die als Fraktionen bezeichnet werden. Diese haben bestimmte Forderungen, z.B. Abspaltung von der Heimatwelt (man nannte es separatisten) oder für/gegen Wahlrecht für Aliens. um diese Fraktionen gescheit beeinflussen zu können, braucht man *trommelwirbel* Einflusspunkte, die man aber nicht gezielt erwirtschaften kann, sondern neben einem Grundbudget pro Zeiteinheit nur über Forschungen und Diplomatie erhöhen lassen. Hierzu muss man andere Völker zu Rivalen erklären, wodurch sich die Beziehungen zu diesen Stark verschlechtern. Man tauscht quasi Spannungen im Inneren gegen Spannungen mit seinen Nachbarn. Das geht deutlich über das je nach Teil mehr oder minder simple Zufriedenheitssystem in Civ hinaus und kann ziemlich anstrengend sein.


    - Um das Spiel nicht zu kompliziert zu machen, ist man begrenzt wieviele Planeten man eigentlich direkt kontrollieren kann. Direkt bedeutet hierbei die Kontrolle der Planetenoberfläche, sprich Modernisierungen und Einwohnerverwaltung. Ist man über diesem Limit kann man zusammenhängende Gebiete zu Sektoren seines Reiches machen und diese unter die Verwaltung eines Gouverneurs stellen, der je nach Auftrag diese Verwaltung übernimmt (Tech, Kommerz, Industrie oder militärisch sind hier die Vorgaben). Dadurch kann man relativ einfach ziemlich riesige Reiche mit VIELEN Einwohnern bauen und diese beliebig dicht besiedeln. Das erhöht dann das Flottenlimit womit wir größere Flotten bauen und unsere Nachbarn effektiver verprügeln dürfen. Durch die vielen Einwohner (dank Migration auch von anderen Spezies, niemand hat gesagt ein Reich darf nur aus einer Spezies bestehen) kommt es dann aber wieder zu innenpolitischen Spannungen, die man ja nur über Verschlechterung seiner außenpolitischen "Bilanz" in den Griff bekommt (siehe oben).


    - Was ich hier relativ wortreich versuche zu beschreiben: im Vergleich zu Civ wo man gerne mal im Mittelteil des Spiels nur runden weiterklickt, da man eh auf Kultur- oder Forschungssieg geht, wird man bei Stellaris im Midgame gezwungen eine gefährliche Balance zwischen innen- und außenpolitik zu halten. Dadurch wird das Spiel eigentlich nicht langweilig und man hat immer genug zu tuen. Die Spielgeschwindigkeit jedenfalls haben wir bei unserer längsten Partie eigentlich immer auf "normal" gelassen, obwohl auch "schneller" ginge.


    - Kommen wir zum Endgame: Während normalerweise hier mit absoluter militärischer Überlegenheit die Nachbarn aufgemobbt werden, bietet Stellaris verschiedene Varianten an wie das Spiel doch noch in die Hose gehen kann. Um hier nicht zuviel zu verraten: Ihr erinnert euch an Mass Effect, Deep Space Nine oder Starcraft?



    Soviel wollte ich eigentlich garnicht schreiben... Prinzipiell kann man hierzu auch den Gamestar-Test lesen, der gibt einen relativ guten Eindruck

    Zu Assassin's Creed: Fucking Animus, das hat doch schon in den Spielen nie jemanden interessiert.

    Du hast Teil 1 bis 3 doch garnicht gespielt?


    Die Meta-Story war das einzige was an Teil 3 gut war :/

    Du müllst es zu. Hab mittlerweile das vierte HTC Handy + ein Kindle Fire Tablet und mir ist das noch nie passiert. Vielleicht mal ne kurze Gedenkpause aber das ist imho in Ordnung.

    Interessiert doch NIEMANDEN, wie wir uns nach außen, ins INTERNET, präsentieren. Als ob irgendeine andere Person hier postet, pls... Irgendwer von euch hatte nen schlechten Tag und fängt jetzt nen Drama an, weil wir schon lange keines mehr hatten.
    Also klebt eure Eier wieder an und dreht den Salzstreuer um, Danke.

    Sorry, aber nein. Einfach nur nein.Es hatte niemand einen schlechten Tag.
    Es gab eine Diskussion über mehr als 10 Posts zu der Frage, bevor irgendwas einfach gelöscht wurde.
    Und nein - zumindest mir ist es NICHT egal wie ich mich bzw. LoH sich nach außen präsentiere. Hier kannst du für dich sprechen, aber nicht für alle. So wenig wie ich "geschlossen" schreiben konnte.


    Mir ist das auch nicht egal. Menschen aus meinem Arbeitsumfeld finden sich eben auch auf meiner Battle.Net-Friendlist wieder und von dort bis hier ins Forum ist es nur ein Googleeintrag.


    Übrigens kann es sein, dass Sodie auch unabhängig vom Hohen Rat (Er hat soweit ich weiß keinen Zugriff auf das interne Ratsforum) bereits Asnos Signatur gelöscht hatte.

    ich war dann heute auch mal in Captain America Civil War und was soll ich sagen... Ich fand Batman v Superman immer noch besser.
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