Beiträge von Ixo

    Ein Tipp für die einfache Modifikation von Intel CPUs auf den meisten Mainboards über ein von Intel kostenlos zur Verfügung gesteltes Tool Intel Extreme Tuning Utility.


    Der Charme dieses Tools liegt darin,
    Edit2: - die höhere Spannung nur im Turbomodus angelegt wird, also nur wenn sie auch gebraucht wird.
    - Muiltplikator, Reference Clock und Additional Turbo Voltage direkt einzustellen, mehr braucht man nicht
    - dass es im laufenden Betrieb genutzt werden kann
    - auf üblichen Boards (mit Intel Chipsatz) läuft
    - nicht in die (oft zu) komplexen BIOS Einstellungen eingreift
    - man elegante Lösungen für energiesprende, flüsterleise Systeme erzeugen kann, die dennoch ordentlich Wumms entwickeln


    Ich habe früher immer versucht zu beschreiben, dass in meinen Augen die Kunst des Übertacktens nicht im kompromisslos hohen GHz liegt, sondern in einem "Sweet-Spot" von GHz und den WATT welche die CPU dafür benötigt. Ich will meine Rechner nicht hören, was trotz Luftkühlung absolut möglich ist. Gleichzeitig möchte ich 4-5 GHz Leistung zur Verfügung haben.


    Heutige Ivy Bridge & Haswell Prozessoren können das sehr leicht und sind dabei zudem erstaunlich energiearm (und damit leise und wenig heiß).


    Ein Beispiel:
    Ich nutze ein Z77 Mainboard mit einem I7-3770K.
    Die CPU ist für 3,3 GHz ausgelegt.


    Veränderungen:
    Multiplikator auf 44 (statt 33) = 4400 / 100
    FSB von 101 (4444) auf 104-105 = ~4620 GHz
    Das ein komfortabler Wert, 4,7 GHz ist leicht mit 1,34V möglich, dann bin ich aber über 80 Watt.
    Viele Übertackter lächeln da nur müde und fangen erst bei 1,4v an und gehen bis 1,8V hoch. Das halte ich für sinnfrei, da man damit auch nur auf ~4,8 GHz kommt aber bei 160-220 Watt angelangt und enomer Hitzentwicklung.


    Für mich relevant ist, dass die CPU bei 4,5 - 4,7 GHz auch unter Vollast nicht mehr als 80 Watt und im regulären Betrieb zwischen 15 und 30 Watt zieht.
    Das bedeutet angenehme Temperaturen der CPU, von 23-40 Grad in Teillast (also auch viel Spiele) und 60 bis selten max. 80 Grad unter Vollast, was aber selbst viele Spiele meist nur auf kurze Zeit abfordern.


    Dabei bringt mir dieses Intel Tool den Kick von meinen Default Einstellung im Mainboard (undervoltet) bei 4444 GHz zu 4620 GHz als default Wert.
    Das kann variert werden. Tendentiell strebe ich hier eher zu wenig als zuviel an.


    Hier ein paar Bilder die das Verdeutlichen... und besser beschreiben als Worte.


    Edit:
    Ein weiterer Sweetspot auf 4,5 GHz zur besseren Vergleichbarkeit.
    CPU unter Vollast auf 1,28v und um die 60-75 Watt.
    Im normalen Betrieb mit SpeedStep auf 16x runter gefahren, liegt die CPU bei 8-15 Watt und nie über 20 Watt.


    Ich behaupte eine solche Einstellung verbraucht weniger Strom als eine regulär laufende CPU die wesentlich öfter hoch drehen muss, um die Leistung zu bringen. 60 W ist weniger als viele aktuelle CPUs ganz regulär ziehen. Früher war man sehr häufig bei 100 W unter Last.
    Wenn man über den Verlauf eines Tages sieht wieviel die CPU rum'idle't, dann wird klar wie man trotz übertackten einen wenig Hitze produzierenden, leisen und energiesparenden Rechner hinbekommt, trotz Leistung im Überfluss bei Bedarf.


    Eine Luxo Calypso T66 Wh 113 840 CLA EU gibt es mittlerweile für knapp 150 Euro. Dir wahrscheinlich immernoch zu viel.
    Ich habe während meinem zweiten Frühstück etwas gestöbert aber auch nichts gefunden was mich für weniger Geld überzeugt hätte.


    Was jedenfalls an diesser lampe ganz gut deutlich wird ist das Prinzip der gestaltung der Lampe und wie der resultierende Lichtkegel auf die Arbeitsfläche geworfen wird.
    Natürlich gibt es diverse Varianten in Gestaltung und Form, ich halte diese Form für eine der effizientesten.



    Servus!
    Jemand n Tipp für ne tolle Schreibtischlampe?
    Ich brauch kein total professionelles Teil ...

    Entgegen meiner Befürchtung, dass das hier wieder ausartet... Ich habe in meinen früheren Zeiten neben Netzwerken und Beratung auch Arbeitsplatzergonomie verkauft (auch wenn eher eine Leidenschaft) und könnte Vorträge zu Leuchtlkörpern, Leuchtfrequenz (/-temperatur), Lichtdesign, Lichtsteuerung usw. halten. Nur als Beispiel, 1994 habe ich eine europaweite Ausschreibung von BMW für die Neuausstattung mehrerer Etagen des BMW Vierzylinders gegen die Konkurrenz etlicher etablierter Namen gewonnen und zwar deutlich. Entsprechend könnte ich eine handvoll Empfehlungen vom Stapel lassen... Das bringt aber wenig, wenn Du eigentlich nur eine 20 Eur Lampe kaufen willst.


    Um etwas konstuktiver zu sein: Die Lösung liegt für Dich wahrscheinlich in einem klassischen "Zwei-Komponenten-Beleuchtungs" Konzept. Das kannst Du leicht und preiswert realisiseren.


    Generell würde es Dir weiterhelfen, wenn Du Dich für 10-20 Minuten (reicht) mit den grundlegenden simplen Prinzipien von Lichtdesign beschäftigst und das in einfach und preisbewusst für Dich angepasst umsetzt.
    Dazu ein Verweis auf eine der ältesten Institutionen in dem Umfeld
    http://www.ergo-online.de/site…leuchtung/beleuchtung.htm
    aber auch unter den ersten fünf Trefferm von Google tauchen Seiten auf, die das bereits ganz ordentlich erklären:
    https://www.lightingdeluxe.de/…eleuchtung-ergonomie.html
    Das sollte helfen - in Bezug auf die grundsätzliche Gestaltung.


    In Deinem Fall würde ich allerdings auch davon ausgehen, dass Du wahrscheinlich ein gänzlich anderes Nutzungsprofil hast als ein typischer Büro- oder "9 to 5" Arbeitsplatz. Nur als Beispiel gehe ich mal von deutlich längeren Zeiten ohne Tageslicht aus. Das verändert die Ansprüche erheblich und macht es auch günstiger. Zudem, muss nur ein einzelner Arbeitsplatz erleuchtet werden und kein komplexes Zusammenspiel vieler Lichtquellen koordiniert werden, wird es ebenfalls deutlich einfacher und damit günstiger.
    Auf der anderen Seite hast Du wahrscheinlich weniger Glasfläche, dafür eventuell störende Fenster und nur beschränkten Einfluss auf Positionierung des Arbeitstisches relativ dazu.


    Was ich Dir als einfache Tipps mitgeben kann:

    • "Zwei-Komponenten-Beleuchtung" ist das beste Ergebnis für einfache Anforderungen
    • versuche seitlich einfallendes (Tages oder sonstiges auch nur minimal blendendes) Licht (zB Straßenlaterne) zu eliminieren
    • unbedingt Leuchten im flackernden 50/60 Hz Bereich meiden. Erst ab deutlich über 100 Hz wird das künstliche Licht fürs Auge ruhig. Richtig gute Gasentladungs- oder Edelgasleuchten liegen im 1000 Hz Bereich, sind aber auch sündhaft teuer (halten aber auch ein Leben lang - ich nutze zB eine LUXO Tischleuchte mit 1000 Hz auf einem auf einem ErgodataTisch die ich 1988, also vor ~25 Jahren gekauft habe, mit immer noch dem originalen Leuchtkörper).
    • Ich habe früher viel LUXO verkauft. Die haben heute auch günstigere Lösungen, sind nicht mehr uneingeschränkt zu empfehlen aber immer noch eine gute Orientierungshilfe für Leuchten & Lampen. Schau Dir mal LUXO Lampen an, Du musst Sie ja nicht kaufen.
    • Seitdem man keine klassischen Glühbirnen kaufen kann, ist die größte Herausforderung für die direkte Ausleuchtung der Arbeitsfläche im Leuchtlörper - sofern man nicht zu viel ausgeben möchte.
    • Die besten Ergebnisse für weing Geld/Aufwand erreicht man mit weicher, nicht zu heller Raumausleuchtung, bzw Passivlicht über die Decke (Deckenfluter kleiner 100 Watt) oder
    • eine ganz simple papierabgedeckte Stehlampe von Ikea, deren direkter Lichteinfall nicht blendet, flackert oder sonstwie ermüdet.
    • Das wird idealerweise kombiniert mit einer extrem einfachen, weichen und nicht zu hellen Lichtquelle direkt auf Deine Arbeitsfläche (Papier oder Tastatur) deren Licht aber nicht direkt in Dein Auge oder auf das Display fallen darf.
    • Als Brillenträger hast du zudem bereits mit einfacher Entspiegelung viele böse Reflexionen minimiert - hilft.

    Ist das Kampfsystem mittlerweile mal flüssig oder immer noch wie früher?


    Weiß nicht genau was Du meinst.
    Das Spiel hat so geringe Anforderungen an die Hardware, dass es selbst auf (Business)Notebooks flüssig und flott läuft.


    Auf meinem Desktop schalte ich den VSync an, da die Frames sonst total unrealistisache Werte in den hunderten erreichen und unnötig meine GraKa beschäftigen (und Hitze erzeugen). Mit einem der letzten Patches wurden zudem noch das Zusammenspiel mit einigen GraKa Treibern verbessert, nicht dass ich vorher ein Problem feststellen konnte.


    Das einzige Problem, das man überhaupt in PoE erlebt ist der DeSync (ich sage nur Leap Slam - Argh)... auf der anderen Seite sorgt der widerum für vernünftige Serversynchronization... und ermöglicht ein quasi Instant-Ausloggen, was so manchen HC Char am Leben gehalten hat. Denn PoE kann verdammt hart sein, wenn man nicht auf Über-Gear zurückgreifen kann. Aber genau das packt mich und mach extreme Laune. Die Economy in diesem Spiel ist genial und IMO unübertroffen. Selbst wenn man nicht "Self-Found" spielt.


    Meines Erachtens gibt es zur Zeit in dem Segment nichts am Markt was nur Ansatzweise so packend und dauerhaft motivierend ist wie PoE... ich spiele es seit nun über einem Jahr und bin immer noch nicht im Ansatz gelangweilt, möchte ständig einen neuen Build ausprobieren, einen neuen Char spielen und habe - trotz mangelnder Zeit - den Race-Kalender in meinem Outlook, um möglichst viele davon mitzunehmen. Diese sind aktuell die Krönung in der Motivation und machen einen Heiden-Spaß, ich sage nur Endlos-Ledge oder BAMT Ledge :super:
    D3 ist dagegen eine ganz lahme Schnarchnase (mit nicht so düsterer Grafik).
    Neverwinter ist öde... was gibt es denn sonst?


    Die Lernkurve ist am Anfang steil und hat denke ich einige Leute abgeschreckt. Das wird ja nun angeblich mit Release (zumindest für niedrige Level) abgeflacht, so dass es "Einsteigerfreundlicher" wird, ohne seinen Reiz in den High-Level zu verlieren. Ich hann jedem nur ans Herz legen sich da einzuspielen. Es lohnt sich.

    Mir fällt es zugegeben immer schwerer mit dem Deutschen... also das Tippen.
    Der Hauptgrund ist dass hier nur zwei Keyboards mit US-Layout zur Verfügung habe. Das bedeutet, wenn ich deutsche Umlaute schreiben möchte muss ich mit [Alt+Shift] umschalten und aus dem Gedächtnis des Mappings schreiben. Das geht schon noch irgendwie... aber fällt mir halt zunehmend schwerer.

    WTF? I guess I have to watch that movie...


    must see all Trailers and read all I can get my hand on... I guess it will take a while until the shit comes into a cinema near me

    naja, halt mal schaun, was bei einem so in der Ecke verstaubt, was die Fimware darauf ist, ob diese aktuell ist und eventuell Schwachstellen dazu bekannt sind.... usw.


    Was man konkret empfehlen kann (generic):
    - kurze Recherche auf Google zum eigenen Router Modell, ob dies bekanntermaßen Schwachstellen hat (sehr warscheinlich)
    - und im zweiten Schritt Firmware updaten (i.d.R. einfach über Webadmin UI zu machen) - wenn es angeboten wird
    - generell Firmware upgraden
    - Web UI Zugriff aus dem WAN (Internet) / WLAN sperren
    - Standard-PW des Admins für das Gerät ändern
    - ist die Hersteller Formware unsicher, loht ein Blick auf OpenWRT (supported devices) oder eine andere Alternativ-Firmware des Vertrauens.
    Diese kommen mit wesentlich mehr Features & Leistung, so dass dieses ohnehin für einen interessant sein können. Durch Open Source sind diese in Bezug auf Sicherheit ganz weit vorne. Man kommt mit einer solchen Firmware auf das SIcherheits- und Leistungs-Niveau von Geräten die im etlichen tausenden Euro Bereich liegen... oder sogar darüber hinaus. Ich würde z.B. manchen Kunden gerne empfehelen deren kommerzielle 15.000 Euro Router und dessen Wartung (=Firmware & Service für extra Geld/Jahr) durch einfache 100-300 Eu Router mit OpenWRT zu ersetzen...
    - wer sich nicht mit OpenSource Firmware auseinandersetzen will, kommt heute mit den Hersteller FW ebenfalls gut zurecht. Da Lohnt dann bei der Wahl zu einem Gerät ein Blick auf die Historie, wieviele Schwachstellen in der Vergangenheit auffielen, wie oft ein Upgrade mit Fehlerkorrekturen bereitgestellt wurden... etc.

    Angreifer kapern Router
    Hinter den Kulissen eines Router-Botnets


    Die Lektüre ist empfohlen. Ich hatte in 2009/2010 DD-WRT in Betrieb und musste mich mit massiven Übernahmeversuchen und teils -erfolgen auseinandersetzen.


    Generell ist die Übernahme oder Infizierung eines Routers extrem übel (c't spricht von dem "perfekten Verbrechen"), da man so gut wie keine Möglichkeit hat diese aufzuspüren oder schlichtweg im Alltag zu bemerken. Ich bin dem z.B. damals vor allem über die Differenz des protokollierten Traffics meiner lokalen Logs zu den logs meines Providers auf die Spur gekommen und selbst als ich von den Angriffen und teilwise Erfolgreichen Injektionen wusste, war es immer noch äußerst schwer diese nachzuweisen und eindeutig zu identifizieren... im Versuch sie dann zu entfernen.


    Für mich ist DD-WRT seitdem ein rotes Tuch. OpenWRT halte ich z.B. für stabiler, da es wirklich quelloffen gewartet wird.


    Aber auch die Hersteller Firmware sind heute stärker und zwingen nicht mehr zum Wechsel, zumindest was das Grundangebot an Funktionen angeht. Die Sicherheit ist oft eine andere Frage, wie erst in 2012 massiv aufgedeckt wurde. Das gilt für alle großen Hersteller und viel schlimmer noch für Geräte, die von Telecom und anderen Providern an Oma Erna ausgeliefert werden.


    Und täglich grüßt die Router-Lücke


    Kritische Schwachstellen in zahlreichen Asus-Routern
    D-Link-Router mit schwerwiegender UPnP-Lücke
    Router-Schwachstelle für Telefonterror missbraucht
    http://www.welt.de/wirtschaft/…ekom-Kunden-unsicher.html
    http://www.heise.de/netze/meld…dport-W-504V-1573942.html
    http://www.heise.de/netze/meld…steht-bereit-1562669.html
    BSI warnt vor WPS-Schwachstelle in Vodafone-Routern

    Mit China Tablets direkt habe ich bisher kaum Erfahrung machen koennen als etwas mit rumzuspielen, mit so etwas wie dem Oppo und zwei anderen "China Alternativen" im 5" Smartphonebereich hingegen schon.
    Diese sind hervorragend gearbeitet und werden zumindest in Asien fuer extrem konkurrenzfaehige Preise angeboten. Leider kostet dann das eher bekanntere Oppo hier dann doch wieder ordentlich, womit ich dann keinen Grund sehe von der besseren Hardware eines Herstellers wie Samsung oder HTC abzuweichen (man muss ja mit Android die Hersteller-OS dankenswerterweise nicht nutzen).


    Zurueck zu Deiner Frage: Die Erfahrung war durchweg positiv, allerdings nur im High-Emd Segment. Getreu der Einstellung der Chinesen entweder das teuerste (mit Status) oder das billigste zu kaufen, ist auch dieser Angebotsmarkt deutlich getrennt. Sowie man in das in Deutschland beliebte mittlere Segment eintaucht, muss man feststellen, dass die Qualitaet sich an die untere Kante des billigigen Scheiss annaehert... leider. Das High End Segment hingegen ist oft Konkurrenzfaehig. Klingt merkwuerdig, ist aber so... Entsprechend dieser Faustregel kann man sein Kaufverhalten in China regelmaessig ausrichten.

    Ein Weg Krach zu messen, um die Lautstärke diverser Geräte seriös angeben zu können... aus den c't Labs.
    Vielleicht zeigt es auch wie ernstzunehmende Analyse und Messverfahren gestaltet werden... und erklärt im gleichen Wege warum ich mehr Wert auf das eine Ergebnis denn das andere lege.


    Wie auch immer man eine solche Darstellung nun interpretiert oder für sich wertet, interessant und lesenwert finde ich sie allemal - und ich hoffe Ihr ebenso.


    "Krach lässt sich weitaus leichter erzeugen als messen, jedenfalls wenn letzteres einigermaßen genau, aussagekräftig und reproduzierbar gelingen soll. Zur präzisen Messung braucht man nämlich nicht bloß ein ordentliches Messgerät, sondern auch genau definierte Messverfahren, erfahrene Techniker und vor allem:..."


    http://www.heise.de/ct/artikel…genau-messen-1960778.html



    (...)


    Im Erdgeschoss des Verlagsgebäudes wurde ein fensterloser Innenraum mit speziellen Trockenbauwänden und schalldämmenden Türen eingebaut. Dazu mussten unter anderem Lüftungsrohre und elektrische Installationskanäle umgelegt werden. Sogar der Estrich wurde aufgeschlitzt, um Trittschall abzufangen. Der abgeschottete Raum braucht dann wiederum ein Kühlgerät für den Hochsommer, weil vergleichbare Messungen nur bei ungefähr gleichen Temperaturen möglich sind – mit zunehmender Hitze drehen die Lüfter von Desktop-PCs und Notebooks schneller, also lauter. Damit das Kältegerät die Messung aber nicht stört, kann man es für die Dauer der Messung abschalten.


    (...)


    In der c't veröffentlichen wir meistens keine Schalldruckpegel in der "Einheit" dBA, sondern die "Lautheit" in Sone. Unserer Meinung nach erlaubt die Sone-Skala eine leichtere Bewertung von PC-Lärm: Die Bewertung ist noch besser an das menschliche Gehör angepasst als die dBA-"Terzbänder" und die Skala verläuft linear. Doppelter Sone-Wert bedeutet also doppelt so laut.


    (...)


    Das Umrechnen von der dBA- in die Sone-Skala ist nicht ohne Weiteres möglich, weil Frequenzbereiche unterschiedlich bewertet werden. Wie sehr der Schall eines Gerätes stört, hängt in der Praxis von vielen individuellen Faktoren ab: Läuft der Computer oft unter hoher Last oder eher selten? Steht er unter oder auf dem Tisch? Reflektieren Wand, Parkettboden oder Tischplatte Störgeräusche in Richtung des Benutzers oder schluckt ein Teppichboden den Schall? Bei Notebooks beeinflusst schon der Öffnungswinkel des Displays die Schallabstrahlung.

    Was ist denn der Unterschied zwischen G80-3000LQCDE und G80-3000LSCDE?


    Das Internet sollte es wissen....
    ...ich kann da nur raten.Das DE ist deutsche Layout.
    LQC & LSC werden die unterschiedliche Art des Anschlags (Klick, Druckpunkts oder nicht) angeben.. vermute ich mal...


    Eunfach bei Cherry rausssuchen was man haben will und erst danach auf Heise, Geizhalz & Co nach billigem Verkäufer suchen... leider werden oft billig nur die Modelle angeboten, die entweder in Massen weggehen (bei G80 kaum der Fall) oder halt gar nicht... letzteres dann schon eher. Die Wahrscheinlichkeit ein Modell zu bekommen, das man nicht haben will, ist dadurch bei G80 und Amazon, eBay & Co leider groß.

    Das Thema wurde hier schon ein paar Mal durchgekaut und ohne das der Markt nach meinem Wissen neue Erkenntnisse hervorgebracht hat, welche abweichende Ergebnisse rechtfertigen würden.
    Meiner Meinung nach sollte eine Tastatur machanisch sein... (man lese zu Grundlagen und Hintergrundwissen die alten Threads dazu).


    Ich empfehle die G80 (und nicht G81) von Cherry - etwas teurer aber sinnvoll.
    Sieht langweilig aus, ist unverwüstbar und genial zum arbeiten und auch excellent zum spielen.


    G80 sind die besten Kontake, früher wurden sie explizit Goldkontakt genannt, wegen der leicht vergoldeten und damit korrisionsfesten Kontakte.
    Wahrscheinlich wird sie einigen Leuten zu "uncool" aussehen. Was besseres an mechanischen Kontakten gibt es aber nicht - deswegen kaufen ja auch alle Markenhersteller für die guten Gamer-Keyboards Cherry ein.
    http://www.cherry.de/cid/b2b_keyboards_G80-3000.htm


    Edit: Ich sehe gerade, sie nennen die Goldkontakte immer noch...
    "G80-3000
    The timeless keyboard for high-volume data input and for the most demanding requirements. Durable, reliable and sure switching action. Proven millions of times over. The G80-3000 standard PC keyboard is based on the reliable MX technology with Gold Crosspoint contacts."


    Dazu gibt es mechanische Tasten in der Regel in drei Varianten
    - Klick (nööö)
    - Druckpunkt
    - durchgängig kein Widerstand


    Ich empfehle die mit Druckpunkt ohne Klick. Nicht nur zum schreiben sinnvoll, auch zum spielen essentiell.


    Wer technischen schickschnack mit Leuchteffekten brauch, ich hätte hier noch eine crappige original Logitech G15 rumliegen, zwei wochen benutzt... gebe ich gerne gegen eine Kasten Bier ab... oder auch einfach nur gegen Porto... weg damit.

    lol... mit 30 geht es doch erst richtig los!


    Auch vonmir alles Gute. Genieß Deinen Tag und das schöne Wetter. :winken:

    Falls dir Final Fantasy kein spaß mehr macht, gibts da noch son neues Spiel, Path of Exile, das soll ganz gut sein und im Oktober/November solls aus der Betaphase rausgehn (Ladderreset)


    Meine Information ist, das Ladder wahrscheinlich nicht zuruckgesetzt wird... Sie fuehren einfach immer neue ein (wie kuerzlich Anarchy & Onslaught). Und scheisse macht das Laune. Onslaught is geil!!!! Wobei Anarchy soll ja nur zwei Monate laufen und danach in die Standard League ueberfuhrt werden.
    Egal... Hinzu kommen die Races, welche fast taeglich in voellig unterschiedlicher Art (von 30 min bis eine Woche) passieren. Da wuerde ich gerne mitmachen. Leider geht dass dann doch gegen die casual Spieler Rahmenbedingungen.

    Genau zur rechten Zeit hier vorbei geschaut. Hik du Nuddel, schoen Dich zu lesen.
    Das mit dem Gaming kann ich nachfuehlen, erlebe das aehnlich... mein Tipp: Path of Exile. Herrlich Zeitfressend aber auch nicht schlimm wenn man es mal zwei Wochen nicht anfasst. Ich bin zwar im richtigen Alter, habe Diablo II aber nie richtig ersnt gespielt. Jetzt verstehe ich was das daran sp mitreissend ist. Und das Passive Skill System von PoE wird einen Tueftler wie Dich voll und ganz mitnehmen... denke ich mal. Schau es Dir mal an!


    Nochmal, schoen Dich zu lesen - genau so schoen zu lesen, dass es Dich im echten Leben auch voran treibst. Hau rein und lass es ordentlich krachen!


    Besten Gruss aus Hong Kong bei einem Feierabend-Bier (TsingTsao).
    Ixo