Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Conjurusrex« (10.01.2008, 23:51)

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Als der Mann von Nancy Botwin (Mary-Louise Parker) überraschend stirbt, sucht sie einen Ausweg aus ihrer persönlichen Krise, denn nicht nur finanziellen geht es ihr schlecht.
Doch gerade dieses finanzielle Problem scheint sich zu lösen in dem die Mutter aus der Vorstadt mit dem Verkauf von Marihuana anfängt. Jeder ihrer Nachbarn kauft bei ihr den Stoff, sogar Stadtrat Doug Wilson (Kevin Nealon).
Sie versucht nun ihr bestes um ihr Geheimnis zu bewahren und die Balance zwischen anstädigem Leben für die Kinder und die Kundschaft bei der Stange zu halten. Das schlimmste ist für sie, dass sie ihrer besten Freundin Celia Hodes (Elizabeth Perkins) nichts sagen kann.
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Das Leben angehender Ärzte ist nicht leicht. Das stellen auch John "JD" Dorian, Chris Turk und Elliot Reid Tag für Tag im Sacred Heart Hospital fest. Der Oberarzt Dr. Bob Kelso, ein teuflischer Tyrann, macht alle zur Schnecke, die nicht bei drei auf den Bäumen sind. Der Hausmeister hat es vom ersten Tag an auf JD abgesehen und Dr. Perry Cox ist zwar JDs und Elliots Ansprechpartner, zeichnet sich aber eher durch unbarmherzigen Sarkasmus aus.
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Der New Yorker Anwalt Ed Stevens (Tom Cavanagh) kommt eines Tages früher aus dem Büro, nachdem er gefeuert wurde weil er ein Komma in einem 500-Seiten Vertrag vergessen hatte, und ertappt seine Frau mit dem Postboten.
Ed fasst den Entschluss zurückzugehen in seine Heimatstadt, nach Ohio. Hier kauft er eine Bowlingbahn und trifft sein Traummädchen von der Highschool, Carol Vessey (Julie Bowen), wieder.

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Gemeinsam sind die beiden ungleichen Brüder ein unschlagbares Team: Der couragierte FBI-Agent Don Eppes (Rob Morrow) und das introvertierte Mathematik-Genie Charlie (David Krumholtz), den Don bei schwierigen Fällen als Berater engagiert. Denn Charlie kann wissenschaftliche Formeln und Gesetzmäßigkeiten auf die Realität übertragen. So berechnet er beispielsweise aus den unterschiedlichen Tatorten eines Serienkillers dessen möglichen Wohnort, analysiert eine Bankraubserie oder findet über seine Auswertungen die Erklärung für eine rätselhafte Krankheit.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Realmrh« (07.10.2008, 01:52)
Voyager, Deep Space Nine, The Next Generation, alles Serien die zu dem besten gehören was es je gab in dem Genre. Deep Space Nine zündet erst etwas spät (ich würde sagen ab Staffel 4, davor ists eher wie ne Weltraum-Soap). The Next Generation besteht vorwiegend aus Folgen, die man alle zusammenhanglos anschauen und trotzdem verstehen kann, was sicherlich eine der Vorzüge dieser Serie ist. Es sind sozusagen viele kleine Filme. Voyager, vermutlich mein Favorit - die charakterliche Tiefe die hier nach und nach entsteht wird meiner Meinung nach von keiner anderen Serie übertroffen, und vorallem die Action kommt hier nie zu kurz. Dann gäbe es da noch Star Trek - Enterprise (Neu): fängt schwach an, wird aber zum Ende hin immer besser. Schade eigentlich das die Serie vorzeitig eingestellt wurde mit Season 4. Und dann gibts da natürlich noch TOS - The Original Series, welche ich leider nicht allzu gut kenne, aber definitiv der Klassiker schlechthin ist und Mitbegründer dieses Genres. Werd ich mir wohl auch mal irgendwann in einer Remastered Version reinziehen.
Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »Kanan« (08.10.2008, 02:57)
King of Queens
Dr. House
Monk