Goblinischer Mount Rushmore, instanziertes Tol Barad und alles neu im Steinkrallengebirge
Das Team der Webseite Wowraid.com hat in der Titelgeschichte der aktuellen Ausgabe der englischen Spielezeitschrift PC Gamer UK weitere Cataclysm-Neuigkeiten aufgespürt. Bereits Anfang der Woche waren durch den Bericht des Magazins neue Informationen zur dritten Erweiterung bekannt geworden.
Und auch diesmal gilt wieder eine SPOILER-Warnung: Wer sich von der Cataclysm-Story komplett überraschen lassen will, liest nicht weiter.
Die wichtigsten neuen Erkenntnisse:
* Die Goblins erbauen in Azshara nicht nur ihre neue Hauptstadt, sondern meißeln eine Gedenkstätte in den Fels, die an das Mount Roushmore Memorial erinnern soll. Außerdem schütten die Grünlinge vor der Küste neue Inseln auf, die aus der Luft betrachtet wie das Horde-Logo aussehen sollen.
* Die Tatsache, dass es in Desolace endlich grünt, soll eine direkte Fortsetzung der Maraudon-Storyline sein. Die dort forschenden Druiden konnten endlich die Verseuchung ausmerzen, die das Gebiet heimsuchte.
* Thrall wird von der Allianz gefangen genommen – das ist bekannt, schließlich befreien frischgebackene Goblin-Spieler den Horde-Häuptling im Rahmen ihrer Anfangs-Abenteuer. Es scheint aber so, als würden die Entwickler der Gefangennahme ein eigenes Ingame-Event bescheren. Zitat: Thrall wird in einer RIESIGEN Seeschlacht dingfest gemacht.
* Das neue PvP-Gebiet Tol Barad soll instanziert sein.
* Auch das Steinkrallengebirge wird komplett umgestaltet. Alle aktuellen Camps von Horde und Allianz sollen zerstört werden, um Platz für neue Stützpunkte und einen komplett überarbeiteten Quest-Ablauf zu machen.
* Auberdine wird von einem Tsunami zerstört.
* Es gibt auch Neuigkeiten aus dem Gerüchte-Wirrwarr um Süderstade. So heißt es nun, die Horde würde das Städtchen sehr wohl der Allianz abluchsen – um danach mit ansehen zu müssen, wie es ebenfalls von einem Tsunami verwüstet wird. Die Naturkatastrophe soll dabei auch Gilneas in Mitleidenschaft ziehen.
* Nebeninfo aus der Rubrik "Trivia-Wissen": An Ulduar entwickelte das Team insgesamt neun Monate.
Quelle Buffed.de