Innovationen aus dem Hause Google

  • Ich versteh diesen ganzen Hype um Dropbox & Co. irgendwie nicht... Ich hab da viel zu viel Angst was "Fremde" (aus Fahrlässigkeit, weil sie schlichtweg zu dumm sind oder wg. Schwächen im Design des Dienstes) mit meinen Daten anstellen könnten...


    Bspw. Auszug aus dem Wiki-Artikel von Dropbox: http://de.wikipedia.org/wiki/Dropbox


    Kritik [Bearbeiten]


    Kritisiert wurde unter anderem, dass es nicht möglich ist einen eigenen privaten Schlüssel zu wählen. Das gefährde die Sicherheit der eigenen Dateien; eine Gefahr, die durch das automatische Anmelden vom Client erhöht würde. Ordner würden zudem außerhalb des festgelegten Dropbox-Verzeichnisses bisher nur durch symbolische Verknüpfungen synchronisiert werden, was auf der Seite des Betreibers beschrieben wird.[11]

    Der Dropbox-Client nutzt zur Authentifizierung lediglich die in der primären Datenbank gespeicherte
    host_id, die einem System nach der Installation und der ersten Autorisierung zugewiesen wird. Bis zur Version 1.1.x kann daher mit einer Kopie der Datenbank unerkannt und mit allen Rechten auf die jeweilige Dropbox zugegriffen werden.[12][13] Die Dateien innerhalb der Dropbox sind zwar AES-256-verschlüsselt, da der Schlüssel jedoch auf den zentralen Servern hinterlegt ist, besteht die Möglichkeit, dass diese von anderen damit wieder entschlüsselt werden können.[14][15]

    Während einer Software-Aktualisierung auf den Dropboxservern war es am 21. Juni 2011 vier Stunden lang möglich, sich bei dem Dienst mit einem beliebigen Passwort anzumelden.
    Es wird empfohlen, „die Daten in irgendeiner Form selbst zu verschlüsseln“.[16] Eine nachlässige Einstellung im Android-Client bis Version 1.1.3 ermöglicht es anderen Apps, Daten (ohne Rückfrage beim Anwender) hochzuladen.[17]


    Ein deutsches Unternehmen ist an deutsches Datenschutzrecht gebunden. Die Verarbeitung von personenbezogenen Daten – also etwa Daten von Mitarbeitern, Kunden oder Lieferanten – regelt das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG), unabhängig davon, ob die Datenverarbeitung im heimischen Rechenzentrum oder aber in der Cloud stattfindet. Da Dropbox als Unternehmen mit Sitz in den USA dem US-Recht, insbesondere dem Patriot Act untersteht,[18] ist vorab sorgfältig zu prüfen, ob die rechtlichen Rahmenbedingungen für den Umgang mit personenbezogenen Daten erfüllt werden können, vergleiche hierzu Cloud-Computing.

    "Hör' auf zu zweifeln, denn gestern ist Vergangenheit und morgen ein Rätsel, doch heut' vielleicht der beste Tag deines Lebens."

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  • Kann damit aus ähnlichen gründen auch nichts anfangen. Ganz abgesehen davon, dass sich mir bis heute nicht erschließt warum ich da nicht einen Webserver mieten sollte, der mich - sofern er als reiner Speicher ohne domain gedacht ist - beinahe nichts kostet und wesentlich mehr Optionen bietet + sehr wahrscheinlich deutlich (!) sicherer ist.

  • Sollte doch wohl klar sein, dass man nicht instant Meine_Nackfotos.zip und passwortliste.txt hochladen muss. Wenn ich da hunderte Papers mit Dropbox oder Ubuntu One synce, die auch frei zugänglich irgendwo liegen könnten, dann ist das mal besser, als es nicht zu tun (und mit SCP oder USB-Sticks oder sonstigen Krämpfen rumhantieren zu müssen).


    Webserver mieten? Watt? Um Daten zu syncen? Ich glaub, eben hat 1998 angerufen und will seine Internetgebräuche wieder haben.

  • Nutze Dropbox eigentlich primär als eine Art USB-Stick ersatz und um schnell Dateien und Fotos mit bekannten aus zu tauschen. Es ist eben vorallem die bequemlichkeit. Explorer öffnen, Datei in ein bestimmtes Verzeichnis schieben und schon kann man den Link dazu verteilen. Und natürlich für die Synchronisation zwischen mehreren PC's bzw. die Fähigkeit mobil auf meine Daten zugriff zu haben (Android App).
    Klar geht das auch alles irgendwie anders, aber DB ist nun mal der bequemste weg.


    Und für richtige Backups hab ich noch mein 150GB HiDrive, die Server stehen in DE und die Daten sind verschlüsselt.

  • Benutze Dropbox ebenso und finde es ziemlich gut, allerdings nur für Uni Zwecke. Private Dateien will ich nich hochladen, kam bisher aber auch noch nicht in Versuchung, da die Notwendigkeit nicht bestand.
    Aber für Beruf/Schule/Uni find ich sowas gut. Keine USB Sticks mehr, bei Gruppenarbeiten keine 5 oder mehr MB große Mails zwischen den Mitgliedern mehr (die immer das Unipostfach zum platzen bringen) und es ist simpel schneller & einfacher. Die meisten Dokumente sind ja nicht geheim und relativ langweilig. Irgendwelche topsecret Originalrezepte oder sonst was, sollte man halt nicht syncen.


    Kostenlos ist sowas für den Einstieg immer ganz nett, wenn ich so ein System aber noch intensiver nutzen möchte und auch private Dateien, Backups etc. drauf sollen, dann würd ich für sowas bezahlen. Paar € im Monat und dann eine Absicherung, dass 1. ich vor Ausfall geschützt bin und 2. meine Daten auch meine bleiben.